WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Rund um unsere Fußballgöttinnen und die TeBe-Fanszene

Re: WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Beitragvon tillebtc » 11.09.19 22:32

…habe die Berichterstattung heute mit zunehmender Erleichterung auf Arbeit verfolgt. Abermals kann ich mich nur den vorherigen Gratulant*innen anschließen. Einfach wunderbar was ihr durch enormes Engagement und fundierte fachliche Kompetenz geleistet habt!
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Re: WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Beitragvon KarlHeinzRumgeklicke » 12.09.19 01:21

Ich kann mich in den Dankesreigen nur aus vollem Herzen einreihen und bin weit davon entfernt, Wasser in den Wein schütten zu wollen, aber der Blick muss sofort nach vorne gerichtet werden; und da könnte es durchaus "gemischt" werden, um mal den KaLeu zitieren.

JR dürfte noch weitere Scherben hinterlassen; so oder so.
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Re: WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Beitragvon pusztapunk » 12.09.19 18:03

Die Facebook-Seite des Vereins ist seit ein paar Minuten wieder verfügbar. Ihr glaubt ja nicht...
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Re: WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Beitragvon snuvkin » 12.09.19 18:09

Wenn eine Facebook-Seite monatelang deaktiviert war, rutscht sie im Facebook-Algorithmus weit nach unten und sie wird den Usern deshalb eher selten in die Timeline gespült. Damit sich das wieder ändert, wären viele Interaktionen gut. Liked, teilt und kommentiert deshalb in nächster Zeit (und überhaupt) bitte so viele TeBe-Posts wie möglich.
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Re: WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Beitragvon pusztapunk » 12.09.19 19:07

Auch der Twitter-Account ist wieder da!
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Re: WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Beitragvon BRB-Jörg » 12.09.19 19:21

Welch Zufall. Ich bin schon auf die nächste Stellungnahme vom Ältestenrat gespannt :D Ist der Zugriff vom Flickr-Account bereits wieder da?
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Re: WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Beitragvon pusztapunk » 12.09.19 20:07

Um die Reichweite auf Facebook zu pushen, habe ich den folgenden Beitrag in meine Facebook-Timeline gepostet. Effektiv und einfach, dachte ich mir so... Ihr seid herzlich eingeladen, es mir gleich zu tun.

pusztapunk hat geschrieben:Liebe Leute, ich brauche Eure Hilfe! Wie Ihr garantiert alle mitbekommen habt, gab es "leichte Probleme" bei meinem Lieblings-Fußballverein. Die (mittlerweile ehemalige) Vereinsführung hat nach Ihrem unrühmlichen Ausscheiden aus dem Amt die Social Media-Accounts des Vereins vorübergehend stillgelegt.

Wir sind hier auf Facebook auf Likes, geteilte Beiträge und Kommentare angewiesen, um auch nur annähernd auf die alte Reichweite zu kommen. Gebt der Seite ein Like und abbonniert die Beiträge, schaut ab und zu vorbei und verteilt ein paar Daumen oder kommentiert fleißig unsere Beiträge. Mehr braucht's gar nicht! Vielen Dank!

https://www.facebook.com/TennisBorussiaBerlin/
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Re: WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Beitragvon mr. bungle » 12.09.19 22:54

Auch wenn ich hinsichtlich des Ausgangs der Verhandlung wenig Sorge hatte, fühlt sich der gestrige Urteilsspruch dann doch an wie das Ende eines Alptraums.

Auch wenn der Blick ab sofort nach vorne gehen sollte, kam mir vorhin nochmal der Info-Abend von 2017 in Erinnerung. Der frisch inthronisierte Vorstandschef inszenierte sich als Retter vor der angeblich unmittelbar drohenden Insolvenz. Und natürlich schlugen ihm Dankbarkeit und ein ziemlicher Vertrauensvorschuss entgegen.

Dass er seinen Vorgängervorstand nach allen Regeln der Kunst zur Schnecke machte, kam angesichts des Schreckens über den angeblichen Beinahe-Bankrott ganz gut an. Für Fragezeichen sorgte schon eher, weshalb er ausgerechnet die beiden als Hauptverantwortliche bezeichneten Personen zu seinen engsten Gefolgsleuten machte. Er begründete das damit, dass diese ihre Schuld am Verein abgelten sollten - Sozialstunden als Finanzvorstand gewissermaßen.

Insgesamt aber hat er durchaus gepunktet. Bei fast allen im Raum. Dass er eine große Professionalisierungsoffensive ankündigte, klang nicht so verkehrt. Das Protokoll dieses Abends enthält u.a. folgende Ankündigungen:

1. Schluss mit der Intransparenz des bisherigen Vorstands. Ab sofort blitzsaubere Buchführung.

2. Runderneuerung der Außendarstellung (gelungen!) und Vermarktung, Akquise eines großen Sponsorenpools.

3. Handgeldzahlungen sind bei TeBe tabu.

4. Regionalliga in spätestens zwei Jahren, dann mit Spielen gegen Cottbus vor 5-7000 Zuschauern.

5. Stärkung der Jugend (auf Nachfrage: Jungen UND Mädchen) als absolute Priorität.

6. Nie wieder ungedeckte Etats und Insolvenzgefahr. Nie wieder mündliche Sponsorenvereinbarungen, alles nur noch schriftlich.

Angesichts Punkt sechs ist es schon erstaunlich, dass TeBe nun also plötzlich dem Untergang geweiht sein soll. Aber letztlich ist das die konsequente Fortsetzung dessen, wie der Verein seit 2017 geführt wurde, nämlich immer auf der Basis von totaler Abhängigkeit. Lange herrschte Beißhemmung gegenüber dem Vorstand, immer aus dem Bewusstsein heraus, wie sehr der Verein an der Nadel des Sponsors hängt.

Abhängigkeit und die damit verbundene Existenzangst waren von Anfang bis Ende der große Trumpf des Vorstands. Zu jedem erdenklichen Anlass, bei jedem Hauch von Unstimmigkeit wurde diese Karte gespielt. Ein Tobsuchtsanfall wie vor der MV 2017, verbunden mit Rücktrittsdrohung - schon waren die Verhältnisse wieder geradegerückt. Der Abgang von vier Aufsichtsräten wurde mehr oder weniger erzwungen, den beiden verbliebenen wurde wenig später eröffnet, die "Neustrukturierung des Gremiums" (sic) sei misslungen sei, daher werde jegliche Kommunikation eingestellt. Und nach außen das Gegenteil vermittelt.

Es ist schon bemerkenswert, dass dem Vorstand die ungewöhnliche Machtfülle, die er gerade am Anfang hatte, trotz allem nicht reichte. Stattdessen stürzte er sich auf jeden noch so banalen Nebenkriegsschauplatz und hinterließ auch dort verbrannte Erde ohne Ende. Niemand wollte ihm die Ambtion streitig machen, den Verein "inhaltlich und strukturell" nach vorn zu bringen (was auch immer konkret damit gemeint war). Niemand hatte vor, die MV über die Höhe des Etats, die Besetzung des Trainerjobs oder der linken Außenbahn entscheiden zu lassen.

Leider hat TeBe eine fast schon magische Anziehungskraft auf eine ganz besondere Spezies von Sponsoren. Mir fällt kein zweiter Verein ein, der so berechenbar immer wieder in die gleiche Falle tappt. Oder hoffentlich: Getappt ist. Der sich vermeintlichen Heilsbringern immer wieder mit Haut und Haaren ausgeliefert hat und bereit war, dabei jegliches Selbstwertgefühl über Bord zu schmeißen. Der Pietzsch-Brief, egal ob er nun aus dessen Feder stammte oder ihm nur zum Unterzeichnen vorgelegt wurde, war exemplarisch für diese Mentalität: TeBe sei immer das Stiefkind des Berliner Fußballs gewesen, daher man müsse unendlich dankbar sein, wenn Sponsor xy sich erbarmt, obwohl er es doch gar nicht nötig hätte, sich mit uns abzugeben. Schon gar nicht sollten wir auf Werte oder die Einhaltung der Satzung pochen.

Ein abgrundtiefer Minderwertigkeitskomplex gepaart mit kollossalem Größenwahn, auch das ist TeBe. Neben all den tollen Seiten.

Es ist interessant, dass der Ex-Vorstand unter freundlicher Mitwirkung seiner angeschlossenen Fußballblogs sogar jetzt noch den bewährten Trumpf zu spielen versucht, sprich mit der Existenzangst der Mitglieder zu spielen versucht. Eine Angst, die aufgrund der Vereinshistorie heraus absolut nachvollziehbar ist. Das Tragische: Mit jeder Katastrophe wird TeBe eher noch anfälliger für vermeintliche "Retter". Anstatt sich endlich mal auf die eigenen Stärken zu besinnen, auf die Dinge, die wir auch von außen immer wieder als einzigartig und besonders an TeBe bescheinigt bekommen. Und an diesen Stärken zu arbeiten. Mit Geduld und langem Atem.

In den vergangenen zweieinhalb Jahren wurde der Verein mit der Mentalität eines Paten geführt. Der Vorstand empfand sich als über dem Gesetz bzw. Satzung stehend und er umgab sich mit Personen, die ihn in dieser Rolle bestätigten. Bei Feinden hingegen und solchen, die man dafür hielt, war man nicht zimperlich in der Wahl der Mittel. Wollte man Mitarbeiter loswerden, setzte man eben haltlose Vorwürfe in die Welt und zerstörte man deren Reputation. Und wenn man gerichtlich zur Rücknahme der Vorwürfe und Rehabilitierung dieser Person verdonnert wurde, erfand man Tricks, das am Ende doch zu vermeiden.

Am Ende stand eine ellenlange Liste von Abservierten und Zurückgetretenen, die natürlich alle selbst schuld waren und angeblich nicht das Vereinswohl im Sinn hatten. Wie krass.

Ebensowenig hatte man Skrupel, Personen für peinlich-autoritäre Zurechtweisungen der Mitgliedschaft via tebe.de zu vereinnahmen, deren Einverständnis hin oder her. Einzelschicksale mussten hinter das "Kollektiv", wie es so schön hieß, zurücktreten. Dass dieses ständig beschworene Kollektiv schlussendlich nicht mehr war als eine kleine Clique um Vorstand und Ältestenrat, spielte da keine große Rolle. Ebenfalls nicht, dass das Wegbleiben der "20 bis 30 Kritiker" die Zuschauerzahlen erstaunlicherweise um etliche Hundert sinken ließ, trotz lockendem Aufstieg und Pokalfinale.

Dass man sich diese "alternative Mathematik", wie der gute fairistmehr es kürzlich nannte, selber nicht glaubte, wurde spätestens klar, als man die satzungsgemäß vorgegebene Mitgliederversammlung 2018 kurzerhand ausfallen ließ. Und als man dann dazu gezwungen war (erste Bekanntschaft mit dem Amtsgericht), gab es eben nur diese eine Möglichkeit: Bevor das Volk die Regierung abwählt, wählt sich die Regierung dann doch lieber ein neues Volk. Zwei Monate tat man kaum etwas anderes, als wahllos Menschen in den Verein zu schleusen. Menschen, die eigentlich nur eines verband: Ihnen allen war Tennis, oder wie dieser Verein heißen mag, schnurzpiepegal. Am Ende hatte man knapp 400 solcher Kandidaten "akquiriert". Laut offizieller Sprachregelung allesamt besorgte Eltern.

Einen größeren Fußtritt als diese Mitgliederversammlung kann man einem Verein nicht verpassen, und so richtig habe ich die Fassungslosigkeit darüber bis heute nicht abgelegt. Wie zynisch muss man sein, um Menschen herbeizukarren, die keinen Schimmer haben, wo sie da eigentlich sind und die aufgrund der Sprachbarriere nicht einmal den Versuch starten können, sich dafür zu interessieren. Wie gnadenlos zynisch muss man sein, um die Empörung darüber genüsslich mit einem Rassismusvorwurf zu kontern. Und am Ende dieser Show zu höhnen: "Tja, so ist Demokratie."

Zum Glück war man nicht nur zynisch, sondern auch naiv. Und ging tatsächlich davon aus, ein derartiges Schurkenstück würde keinerlei Wellen in der Öffentlichkeit schlagen. Einfach mal eine solche Nummer durchgezogen und dann für alle Ewigkeit Ruhe haben, so war das Kalkül. Man glaubte allen Ernstes, man zieht das Ding mal eben durch, und dann ist man all diese Leute los, die mit ganzem Herzen Anhänger ihres Vereins sind. Seit Jahren bis Jahrzehnten.

Jede*r hätte eine Abstimmungsniederlage akzeptiert, hätte sie auf dem Votum von Lila-Weißen basiert. Wir alle sind lange genug dabei um zu wissen, dass man sich in Abstimmungen manchmal durchsetzt und manchmal unterliegt. Aber man lässt sich nicht durch 400 Leute, die man nie zuvor und nie danach gesehen hat, die Vereinsführung vorsetzen.

Was für ein Wahnsinn liegt hinter uns. Da wird mit Rassismusvorwürfen hantiert von Leuten, die einen Kurt Sammüller verteidigen. Da werden um ihr Mitspracherecht betrogene Anhänger als Söldner tituliert, nachdem man soeben Stimmvieh zu Hunderten für eine MV organisiert hat. Da wird mit Vokabeln wie "Verrat" um sich geworfen, nachdem sich Leute sich nicht mehr in der Lage sehen, einen Verein zu unterstützen, dessen Vorstand so mit seinen Mitgliedern umgeht. Dass die 400 Neumitglieder "ihren" neuen Verein bereits beim ersten Spiel nach der MV vergessen hatten, war hingegen kein Verrat. Wahrscheinlich haben sie das Mommse einfach nicht gefunden.

Eine der bittersten Erfahrungen war, wie sehr sich auch der sportliche Bereich für dieses Spielchen einspannen ließ. Spieler, die die Fans des Vereins teilweise seit Jahren kennen. Spieler, von denen viele intelligent genug sind, um zu begreifen, was da vor sich ging auf der MV und während der vergangenen Monate. Sicher muss man sich vor Augen halten, dass die meisten Spieler vom Fußball leben. Auch die meisten von uns wären sicherlich bereit, für ein ordentliches Salär den einen oder anderen Kompromiss einzugehen, das ist nicht verwerflich. Und vielleicht muss man die Sache ja so sehen. Wenn für diese sehr kurzfristige Perspektive aber in Kauf genommen wird, dass da gerade ein Verein auf beispiellose Weise gekapert und seinen Mitgliedern weggenommen wird, dann ist das schon brutal.

Wir haben riesengroßes Glück gehabt. Glück, dass von Professionalität zwar immer geredet, diese aber nie praktiziert wurde. Und dass sich dadurch zahlreiche juristische Ansatzpunkte aufgetan haben. Andernfalls wäre es das gewesen mit TeBe, und das vermutlich auf immer. Zumindest mit dem TeBe, welches Fans aus aller Welt anlockt, welches den Zuschauerrekord der Berlin-Liga hält und selbst dort mehr Medienresonanz erfuhr als so mancher Drittligist.

Eigentlich überflüssig, das alles nochmal zu schildern. Jede*r hat es miterlebt. Unglaublich, was für eine krasse Zeit hinter uns liegt. Bis 2017 friedliches Miteinander der unterschiedlichsten Menschen, die um ihre Gegensätze wissen, aber eine gemeinsame Leidenschaft teilen. Seither haben sich zahllose Gräben aufgetan im Verein, und das sicher wird noch eine Weile nachwirken.

Umso mehr heißt es jetzt, nach vorn zu schauen und wieder zusammenzufinden. Der Verein gehört nicht den aktiven Fans und auch nicht irgendeiner anderen Gruppe. Er gehört allen seinen Mitgliedern. Die nun endlich wieder Gelegenheit haben, sich auf Augenhöhe und mit fairen Mitteln über die Gestaltung ihres Klubs auseinanderzusetzen, über dessen Zukunft. Mit funktionierenden, demokratisch legitimierten Gremien und auf einem wirtschaftlich gesunden Fundament, nur bitte nie wieder so erpressbar wie die letzten drei Jahre. So erfolgreich wie nur möglich, gerne mit Zauberfußball und unvergesslichen Siegen. Aber ohne dass wieder irgendwer auf die Idee kommt, das müsse auf Kosten all der Qualitäten des Vereins gehen. Das genaue Gegenteil ist nämlich der Fall: Das eine bedingt das andere.

Immerhin hat sich all der Stress am Ende gelohnt. Hammer, wieviel Kampfgeist in diesem Verein steckt und wie viele Leute unfassbar viel geleistet haben. Angefangen bei den engagierten Anwälten, über die anfangs sechs und am Ende noch zwei Aufsichtsräte, die lange Zeit unter Doppelbeschuss standen ("Ihr seid immer nur dagegen" vs. "nun zeigt endlich mal Zähne"). Und vor allem diverse Leute im Hintergrund, die mit ihrem überlegten und entschlossenen Engagement einen unschätzbar hohen Anteil daran haben, dass es nun wieder einen Verein gibt, der diese Bezeichnung auch verdient. Nicht zu vergessen das Team, das in den vergangenen Wochen so manche Nachtschicht auf der Geschäftsstelle schieben musste. Absoluter Wahnsinn.

Die vor uns liegende Zeit wird spannend. Und ich glaube, sie wird ziemlich gut.

Und wer sich tatsächlich durch den kompletten Text gequält hat, dem spendiere ich als Entschädigung ein Bier. Naja ok, den ersten drei zumindest.
Ich will bleiben in Tennis Berlin.
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Re: WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Beitragvon Ogorek » 12.09.19 23:20

Erster? Vielen Dank, lieber Bungle für diesen klugen und differenzierten Kommentar!
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Re: WIR SIND WIEDER DA! #backforgood

Beitragvon zéro cinq » 12.09.19 23:28

Zweiter. ;-) Und auch von mir: Danke für diesen Text!
Jede Form von Extremität (Arme, Beine, etc.) kann nicht die Antwort sein.
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