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Die Akademie für Pferdekommunikationswissenschaften

Verfasst: 07.09.09 16:03
von peeka

Re: Die Akademie für Pferdekommunikationswissenschaften

Verfasst: 07.09.09 16:16
von mr. bungle
Das macht schon ein bisschen stolz, denn die Pionierarbeit des Lila Kanal und die Fachbeiträge dieses Unterforums haben fraglos großen Anteil daran, dass Berlin-Brandenburg mittlerweile einen exzellenten Ruf als Standort für Pferde- und Traditionswissenschaften besitzt. Ich hoffe auf eine Kooperation.

Lasst Pferde um mich sein!

Re: Die Akademie für Pferdekommunikationswissenschaften

Verfasst: 07.09.09 16:23
von Denis
als berliner können wir dies auch strategisch sehen und nutzen. wenn bspw. sachsen-anhalt berlin den krieg erklärt haben wir durch die vielen hunderttausende pferde in brandenburg eine art lebende stadtmauer.

vor brandenburg hingegen brauchen wir keine angst zu haben, denn es handelt sich vor allem um: brandenburg.

Re: Die Akademie für Pferdekommunikationswissenschaften

Verfasst: 07.09.09 16:26
von Lila-Lira
Denis hat geschrieben:vor brandenburg hingegen brauchen wir keine angst zu haben, denn es handelt sich vor allem um: brandenburg.
Dies kann ich als Randberliner unbedingt bestätigen, liegt aber vielleicht auch an der relativen Nähe zur Pferdetenne in West-Lichtenrade, die die Brandenburger Streitkräfte abschreckt.

Re: Die Akademie für Pferdekommunikationswissenschaften

Verfasst: 07.09.09 20:03
von peeka
Denis hat geschrieben:als berliner können wir dies auch strategisch sehen und nutzen. wenn bspw. sachsen-anhalt berlin den krieg erklärt haben wir durch die vielen hunderttausende pferde in brandenburg eine art lebende stadtmauer.
Da wirst Du wohl enttäuscht werden, denn:
Neben dem artgerechten und gewaltfreien Umgang mit den Tieren sollen den Studenten auch tiermedizinische, agrarwissenschaftliche und soziologische Grundlagen vermittelt werden.{/quote]
Die Tiere werden einen gewaltfreien Umgang gewohnt sein, also für Krieg so ungeeignet wie der E-Block.

Re: Die Akademie für Pferdekommunikationswissenschaften

Verfasst: 07.09.09 20:10
von peeka
Denis hat geschrieben:als berliner können wir dies auch strategisch sehen und nutzen. wenn bspw. sachsen-anhalt berlin den krieg erklärt haben wir durch die vielen hunderttausende pferde in brandenburg eine art lebende stadtmauer.
Da wirst Du wohl enttäuscht werden, denn:
Neben dem artgerechten und gewaltfreien Umgang mit den Tieren sollen den Studenten auch tiermedizinische, agrarwissenschaftliche und soziologische Grundlagen vermittelt werden.
Die Tiere werden einen gewaltfreien Umgang gewohnt sein, also für Krieg so ungeeignet wie der E-Block.

Re: Die Akademie für Pferdekommunikationswissenschaften

Verfasst: 07.09.09 20:31
von Denis
das ist der plan der aus sachsen-anhalt stammenden dortigen pferdehüter. was sie nicht wissen: es handelt sich um wildpferde. versuch mal nen tiger zu zähmen! (etwaige auskunft dazu erteilen siegfried&roy jederzeit ;) )

Re: Die Akademie für Pferdekommunikationswissenschaften

Verfasst: 07.09.09 20:45
von Maro
Naja, wenn die Klepper nicht für den Kriegseinsatz taugen, könnte man sie ja immerhin noch zu Gammelfleisch verarbeiten. :mrgreen:

Zur sanften Pferdebehandlung/Pferdeflüsterei: Eine Ex-Freundin von mir hat seit vielen Jahren einen ehemaligen Traber (Sommertag, genannt Tagi). Als sie von Berlin nach Baden-Württemberg umziehen wollte, haben mehrere Pferdefachleute und ein Arzt ihr Glück versucht, niemand bekam Tagi in den Hänger. Eine ausgebildete Pferdeflüsterin hat es dann ganz schnell ohne jede Gewalt geschafft. Als es zwei Jahre später wieder nach Berlin zurück ging (Männe bekam eine Mathe-Professur an der HU), musste die Frau per Bahn aus Hamburg rangekarrt werden - und war wieder erfolgreich.

Re: Die Akademie für Pferdekommunikationswissenschaften

Verfasst: 07.09.09 23:35
von fairistmehr
Denis hat geschrieben: der aus sachsen-anhalt stammenden dortigen pferdehüter.
Äh, ja? Was ist?

Re: Die Akademie für Pferdekommunikationswissenschaften

Verfasst: 04.10.09 23:36
von peeka
Jetzt ist die Akademie auch bei Spiegel-Online angekommen (http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 17,00.html) und schon zeigt sich ihre wahre Aufgabe:
Sie senkt den Arm, "St. Pauli" wird langsam. Eine kleine Drehung des Körpers, er kommt vertrauensvoll in die Mitte und lässt sich die Stirn kraulen. (...) St. Pauli war hochgradig aggressiv, ließ niemanden an sich heran, trat heftig um sich. (...) Das "Join Up" klappt: Wie am Band gezogen folgt St. Pauli ihr durch die runde Holz-Arena, den sogenannten Roundpen. Sie hat sein Vertrauen gewonnen, durch verständliche Signale.
Damit ist doch wohl auch klar, wie man als Pferdefreund mit St.Pauli umgehen sollte.