Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Rund um unsere Fußballheldys und die TeBe-Fanszene
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McGeiz
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von McGeiz »

eintracht hat geschrieben: 21.03.26 08:11 fand jetzt kein Thema a la "TeBe vor Gericht" und will das jetzt einfach mal hier nicht ganz unkommentiert lassen (da es für TeBe doch sehr relevant zu sein scheint & TeBe-Transparenz ggf. in andere Bereiche optimiert werden kann...)

= = = = =

"Brombosch-Prozess: Bei TeBe bleiben die Lichter an!":
https://www.tebe.de/beitraege/brombosch ... ichter-an/

Bereits die Headline hat es in sich
... wie mehrere Darstellungen.

Manche Leute im TeBe-VS waren demnach also auch in den letzten Jahren ziemlich abenteuerlich unterwegs: gemäß dieser Darstellung teils auch rechtlich zumindest grenzwertig wirkend (wer sich im Vereins- und Wirtschaftsrecht auch nur etwas auskennt, kann sowas noch umfangreicher bewerten - verzichte hierauf besser...).

Vielleicht sollte auf so eine öffentliche Schlammschlacht bzw. derartige Erwiderung in diesem Fall besser verzichtet werden (auch ich las diese Tage einen Artikel zum Prozess, verzichtete aber bewusst auf eine Verlinkung im LK...).

Jetzt diese TeBe-Mitteilung...:
zumindest den Vergleichsbetrag hätte TeBe hier wohl besser nicht öffentlich nennen sollen.
Hat die VS-Person für Öffentlichkeitsarbeit kein Korrektiv?
Und aus spätestens jetzt (in Summe) gegebenen Anlässen dann auch mal die Frage: wer ist eigentlich wirksames Korrektiv bzw. Backup für den aktuellen VS-Vorsitzenden?
Der Artikel ist so tatsächlich eher schädlich als sinnvoll.
Die Dinge, die dort genannt sind, waren mir nicht bekannt und sind natürlich interessant.
Frage ist aber, ob man während eines Rechtsstreits noch Öl ins Feuer schütten sollte.
Darüber hinaus ist der Artikel zwar emotional, aber auch laienhaft geschrieben.
Es gibt kein "Landgericht Charlottenburg". Wegen des Streitwerts dürfte der Prozess vor dem LG Berlin stattfinden. welches eher zufällig im Tegeler Weg in Charlottenburg sitzt.
Es gibt auch überhaupt keinen Grund zur Freude, dass der (Einzel?-)Richter nach der ersten mündlichen Verhandlung kein Urteil erlässt.
Er hat sicherlich etwas verfügt, eine Stellungnahmefrist oder ähnliches.
Eine Komplettabweisung kommt ja wohl eher nicht in Betracht, wenn der Verein ein Darlehen erhalten hat und eine derart hohe Summe anbietet.
Außerdem gilt er alte Grundsatz: Abweisen ist leichter als Stattgeben.
Die Verzögerung ist schon wegen des Verzugszinses nicht toll.

Und das Signal, die Message "Licht bleibt an", ist halt auch problematisch.
Es bedeutet ja im Umkehrschluss, dass bei einer juristischen Niederlage die Lichter ausgehen.
Selbst wenn wenn das so wäre, sollte man das so nicht kommunizieren.
Der Verfasser meinte es im Überschwang sicherlich gut, aber er hat selbst die Geschehnisse nicht wirklich verstanden und das stellt dann auch die Sachverhaltsdarstellung in Frage.
Nehmt bitte diesen Artikel von der Homepage.
ping-pong-alex
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von ping-pong-alex »

McGeiz hat geschrieben: 21.03.26 12:51
Nehmt bitte diesen Artikel von der Homepage.
+1

Man kann lediglich herauslesen, dass es im ersten Verhandlungstermin zu keiner gütlichen Einigung gekommen ist, sowie dass es einen weiteren Verhandlungstermin und einen ungewissen Prozessausgang gibt; sofern das Verfahren für den Verein negativ ausgehen sollte, müssen wir unter Berücksichtigung der Überschrift also befürchten, "dass die Lichter ausgehen": eine nicht gerade erbauende Interpretation des Artikels; und bestimmt so nicht beabsichtigt...
ich war Tebe-ich bin TeBe- ich werde TeBe sein

Der Internationalismus hört am Strafraum auf

El pueblo unido jamas será vencido

https://www.youtube.com/watch?v=Cuzl_QTBlWI
Don Alfredo
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von Don Alfredo »

Jack White, Göttinger Gruppe, Kausch/Antony, Treasure AG, CrunchFit - und jetzt also die Brombosch Consulting GmbH. Ein weiterer Meilenstein in der Galerie der finanziellen Abhängigkeiten...
goulet
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von goulet »

wenn man sich die anhaltenden fake news-kampagnen und verleumdungen der vergangenen wochen anschaut, finde ich es bewundernswert, dass der verein sich auf diese schlammschlacht nicht eingelassen hat, auch wenn man damit dem geber des nachträglich als solches deklarierten "darlehens" für eine weile die hoheit über die narrative überließ.

es war sinnvoll, die verhandlung abzuwarten, bevor man etwas dazu verlautbarte. es gibt auch keinen anlass, details zu verschweigen, die eh sensationsheischend durch fupa-autoren getickert und gezielt mit falschbehauptungen vermengt wurden. da ist es schlicht alternativlos, dinge richtigzustellen.

und der für tebe existenzbedrohende charakter von bromboschs forderungen war ja nun kein geheimnis. dass der verlauf der verhandlung noch keine entwarnung bedeutet, geht aus dem text hervor. dass es gründe gibt, dem fortgang zuversichtlich entgegenzusehen, auch. das ist genau das angemessene maß an transparenz.
neururer
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von neururer »

eintracht hat geschrieben: 21.03.26 08:11
Jetzt diese TeBe-Mitteilung...:
zumindest den Vergleichsbetrag hätte TeBe hier wohl besser nicht öffentlich nennen sollen.
https://www.fupa.net/news/tebe-vor-geri ... us-3167869

“ Mit Spannung wurde der Prozess zwischen der Brombosch Consulting GmbH und Tennis Borussia Berlin am Donnerstag verfolgt. Im Kern geht es um 133.500 Euro zuzüglich Kosten und Zinsen aus Darlehensforderungen des früheren Vereinsvorsitzenden Günter Brombosch. Eine Entscheidung wurde im Termin nicht verkündet.”
Der Peter, der Peter, erst kommt er und dann geht er..
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mr. bungle
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Avatar Beitrag von mr. bungle »

Nicht ohne Grund nannte Adorno Antisemitismus "das Gerücht über die Juden".

Auch sowas hier, siehe beispielhaft zwei Bilder, ist Teil der aktuellen Kampagne. Geführt durch Leute, die im Zuge der juristischen Auseinandersetzung erkennbar mit "Informationen" versorgt wurden und ihre eigenen tiefbraunen Pamphlete daraus basteln.

Bild

Bild

Falschbehauptungen kombiniert mit schamlos offenem Antisemitismus - sowas als Begleitmusik des aktuellen Rechtsstreits. Bei einem Klub, der historisch mehr als jeder andere dieses Landes dafür steht, jüdisch geprägt zu sein und mit Namen wie u.a. Lesser, Leiserowitsch, Rosenthal, Offenberg eng verknüpft ist. Ein weiterer Tiefpunkt nach 2019, aber vielleicht ja zugleich ein Augenöffner. Solidarität an dieser Stelle natürlich mit Gert und Ariel.

Und da man sowas ja tatsächlich immer dazu sagen muss: Natürlich ist Kritik am VS nicht per se antisemitisch. Natürlich kann man finden, dass er komplett unfähig sei und eine falsche Entscheidung nach der anderen treffe. Nur geht es all den Neu-Registrierungen auf FB und Co. halt erkennbar nicht um ein besseres TeBe, sondern um das Befeuern einer Kampagne, die so interessengeleitet wie ressentimentgeladen ist. Wenngleich nicht immer auf Anhieb so gut erkennbar wie bei obigem Beispiel.

Ich kann allen, die das Thema virtuell diskutieren, nur empfehlen, sehr sorgfältig zu prüfen, welchen Leuten mit welchen unappetitlichen Motiven man ungewollt in die Karten spielt.

Mir hing in der Vergangenheit vereinsintern ja der öfters Ruf an, "überkritisch" und "notorisch dagegen" zu sein. Und tatsächlich war es über weite Strecken ja so, dass ich das Gefühl hatte, dass wir zu wenig aus unseren Möglichkeiten machen, bzw. das Falsche. Unglückliche Außendarstellung, viel zu wenig Fokus auf den Verein als Ganzes, stattdessen immer wieder überzogene Zielsetzungen hinsichtlich der ersten Männer, ohne zuvor ein Fundament zu schaffen, auf dessen Basis sich diese seriös hätten verfolgen lassen können. Sich dadurch immer wieder in Abhängigkeit von Strukturen zu begebend, mit denen die nächste Katastrophe bereits vorprogrammiert war. Folglich Insolvenzgefahr gefühlt alle zwei Jahre, eine Spendensammlung/Bürgschaftsaktion/Weihnachtsauktion/We save TeBe-Kampagne etc. nach der anderen.

Derzeit erlebe ich eine Vereinsführung, die wie bereits ihr Vorgängervorstand ein unfassbar schweres Erbe zu schultern hat. Ich sehe, wie 24/7 gepowert wird, wie versucht wird, tragfähige Strukturen zubauen, wie neue und innovative Wege eingeschlagen werden, die wir schon viel früher hätten gehen müssen, um sich nicht immer wieder auf höchst ungesunde Seilschaften stützen zu müssen.

Ganz unabhängig vom Verlauf dieser Saison bin ich überzeugt vom aktuellen Ansatz. Oder um es noch deutlicher zu sagen: Er würde für mich auch dann nicht infrage stehen, WENN wir den schmerzlichen Weg in der Berlin-Liga antreten müssten. Auch wenn ich dem Team unverändert zutraue, sich aus dieser Lage befreien zu können.

Streiten können und sollten wir auch künftig über vieles, denn Reibung ist wichtig, gerade in einem lebendigen DIY-Klub, wie wir es sind. Aber ich hoffe zugleich, dass wir alle begriffen haben, in welcher Situation wir uns befinden. Dass, auch wenn man sich am liebsen ausschließlich um die Weiterentwicklung des Klubs und Zukunftsthemen kümmern würde, leider auch Abwehrschlachten geschlagen werden müssen. Dazu gehört, sich zu Kampagnen zu verhalten, Sachverhalte zu benennen, Dinge klarzustellen. Da müssen wir durch, bevor wir hoffentlich wieder zunehmend Meldungen zu Themen raushauen können, die uns allen mehr Spaß machen als Berichte aus dem Tegeler Weg.
Den letzten Satz gewinnen wir!
eintracht
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von eintracht »

mr. bungle hat geschrieben: 22.03.26 11:23 Nicht ohne Grund nannte Adorno Antisemitismus "das Gerücht über die Juden".

Auch sowas hier, siehe beispielhaft zwei Bilder, ist Teil der aktuellen Kampagne. Geführt durch Leute, die im Zuge der juristischen Auseinandersetzung erkennbar mit "Informationen" versorgt wurden und ihre eigenen tiefbraunen Pamphlete daraus basteln.

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Falschbehauptungen kombiniert mit schamlos offenem Antisemitismus - sowas als Begleitmusik des aktuellen Rechtsstreits. Bei einem Klub, der historisch mehr als jeder andere dieses Landes dafür steht, jüdisch geprägt zu sein und mit Namen wie u.a. Lesser, Leiserowitsch, Rosenthal, Offenberg eng verknüpft ist. Ein weiterer Tiefpunkt nach 2019, aber vielleicht ja zugleich ein Augenöffner. Solidarität an dieser Stelle natürlich mit Gert und Ariel.

Und da man sowas ja tatsächlich immer dazu sagen muss: Natürlich ist Kritik am VS nicht per se antisemitisch. Natürlich kann man finden, dass er komplett unfähig sei und eine falsche Entscheidung nach der anderen treffe. Nur geht es all den Neu-Registrierungen auf FB und Co. halt erkennbar nicht um ein besseres TeBe, sondern um das Befeuern einer Kampagne, die so interessengeleitet wie ressentimentgeladen ist. Wenngleich nicht immer auf Anhieb so gut erkennbar wie bei obigem Beispiel.

Ich kann allen, die das Thema virtuell diskutieren, nur empfehlen, sehr sorgfältig zu prüfen, welchen Leuten mit welchen unappetitlichen Motiven man ungewollt in die Karten spielt.

Mir hing in der Vergangenheit vereinsintern ja der öfters Ruf an, "überkritisch" und "notorisch dagegen" zu sein. Und tatsächlich war es über weite Strecken ja so, dass ich das Gefühl hatte, dass wir zu wenig aus unseren Möglichkeiten machen, bzw. das Falsche. Unglückliche Außendarstellung, viel zu wenig Fokus auf den Verein als Ganzes, stattdessen immer wieder überzogene Zielsetzungen hinsichtlich der ersten Männer, ohne zuvor ein Fundament zu schaffen, auf dessen Basis sich diese seriös hätten verfolgen lassen können. Sich dadurch immer wieder in Abhängigkeit von Strukturen zu begebend, mit denen die nächste Katastrophe bereits vorprogrammiert war. Folglich Insolvenzgefahr gefühlt alle zwei Jahre, eine Spendensammlung/Bürgschaftsaktion/Weihnachtsauktion/We save TeBe-Kampagne etc. nach der anderen.

Derzeit erlebe ich eine Vereinsführung, die wie bereits ihr Vorgängervorstand ein unfassbar schweres Erbe zu schultern hat. Ich sehe, wie 24/7 gepowert wird, wie versucht wird, tragfähige Strukturen zubauen, wie neue und innovative Wege eingeschlagen werden, die wir schon viel früher hätten gehen müssen, um sich nicht immer wieder auf höchst ungesunde Seilschaften stützen zu müssen.

Ganz unabhängig vom Verlauf dieser Saison bin ich überzeugt vom aktuellen Ansatz. Oder um es noch deutlicher zu sagen: Er würde für mich auch dann nicht infrage stehen, WENN wir den schmerzlichen Weg in der Berlin-Liga antreten müssten. Auch wenn ich dem Team unverändert zutraue, sich aus dieser Lage befreien zu können.

Streiten können und sollten wir auch künftig über vieles, denn Reibung ist wichtig, gerade in einem lebendigen DIY-Klub, wie wir es sind. Aber ich hoffe zugleich, dass wir alle begriffen haben, in welcher Situation wir uns befinden. Dass, auch wenn man sich am liebsen ausschließlich um die Weiterentwicklung des Klubs und Zukunftsthemen kümmern würde, leider auch Abwehrschlachten geschlagen werden müssen. Dazu gehört, sich zu Kampagnen zu verhalten, Sachverhalte zu benennen, Dinge klarzustellen. Da müssen wir durch, bevor wir hoffentlich wieder zunehmend Meldungen zu Themen raushauen können, die uns allen mehr Spaß machen als Berichte aus dem Tegeler Weg.
Danke für den Hinweis & die angemessen abgeleitete Sensibilisierung.

Krass, dass sowas auch im Zusammenhang mit dem aktuellen Rechtsstreit steht, welcher nun bitte endlich kurzfristig vernünftig abgeschlossen wird.
Dazu wurde hier ja bisher hoffentlich wohl völlig unabhängig davon diskutiert. Auch McGeiz hat es ja verstanden & zurecht kritisch gewürdigt.

Da spare ich mir nun auch ne weitergehende Erwiderung, dass der angebotene Vergleichsbetrag ja auf tebe.de und eben nicht zuvor von FuPa veröffentlicht wurde.

Dennoch interessiert es dann natürlich auch, aus welcher Ecke diese nicht nur antisemitischen Diffamierungen kommen.
Gibt es dazu neben FuPa noch weitere Artikel bzw. wer war denn da vor Ort?
Verstehe natürlich auch, wenn dies jetzt aus Gründen jetzt nicht öffentlich beantwortet wird.
Lankwitzer
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von Lankwitzer »

Vielen Dank, Bungle. Das passt genau ins Bild. Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was die Vereinsoberen tun. Aber jede Form von Antisemitismus ist eindeutig abzulehnen. Der jetzige Vorstand und Aufsichtsrat tut nach meinem Eindruck alles, um den Verein in ruhige Fahrwasser zu bringen, Fehler sind da natürlich nicht ausgeschlossen. Zurückblicken und Schuldzuweisungen an frühere Verantwortliche hilft nicht in der jetzigen Situation, sondern nur Hilfe für den Verein und zwar jetzt!
Denis
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von Denis »

Diese antisemitischen Pamphlete kannte ich zum Glück nicht, denn sonst hätte ich mich sehr übergeben müssen. Auch auf FB erkennt man ja, dass es da Leute gibt deren einzige Agenda ist, die Leute, die den Verein aktuell versuchen am Leben zu erhalten, möglichst madig zu machen um Menschen aufzustacheln. Eigentlich ist es der Mühe nicht wert sich da irgendwie kommentieren einzumischen, aber aktuell wohl einfach gefordert. Es verwundert auch nicht, dass der alte Buddy von JR bei FuPa auf einmal wieder sehr an TeBe interessiert ist. Mir fällt leider keine kompetente und kompatible Beleidigung für die Person ein, aber denkt euch selbst eine aus.

Ich sehs wie ihr: Ich finde nicht alles was passiert richtig und es passieren im sportlichen auch krasse Fehlentscheidungen (ich meine die Trainerverpflichtung im letzten Sommer), aber das sagt sich halt auch immer sehr nett aus der passiven Zuschauer-Position aus. Mein Eindruck ist, dass alle Beteiligten ehrlich um das Wohl des Vereins bemüht sind und aktuell wirkt es auf mich, als allerdings relativ außenstehenden so, als wenn alle an einem Strang ziehen und es nicht mehr Fraktion A gegen Fraktion B im selben Gremium gibt. In dem Zusammenhang möchte ich auch den Ältestenrat nennen, der in ganz früheren Zeiten ein gefühltes "sind halt auch da" Gremium waren aber in der aktuellen und auch der vorigen Besetzung eine ganz wichtige und nicht zu unterschätzende Rolle haben. Mein Dank daher an alle, die sich engagieren!

Abseits von irgendwelchen Wortdetails finde ich es auch sehr gut, dass TeBe jetzt immer deutlich aktiver nach außen Kommuniziert und sich nicht versteckt aus Angst irgendwer könnte schlecht über TeBe denken.
"In den letzten Jahren gab es sehr viele Sponsoren die sich wg. der Rothersgruppierungen von Verein wieder abgewendet haben."
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pusztapunk
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Avatar Beitrag von pusztapunk »

Falls wer Namen und Adressen der Witzbildchenersteller kennt: PN.
Alles was in und um TeBe passiert wird im Lila Kanal abgesprochen und alles kommt auch so, wie es dort steht. Rainer L., Auskenner
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