Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Rund um unsere Fußballheldys und die TeBe-Fanszene
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Denis
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von Denis »

Moment, die haben die TeBe Banden aufgestellt?
"In den letzten Jahren gab es sehr viele Sponsoren die sich wg. der Rothersgruppierungen von Verein wieder abgewendet haben."
felix
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von felix »

nee, leider nicht. aber der wagen mit den TeBe-banden stand so, dass er von einer kamera erfasst wurde. und ganz vorne war die alte garde.
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mr. bungle
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Avatar Beitrag von mr. bungle »

Möcht nicht wissen, was AG sich das kosten lassen hat.
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HaHoHeEisernTebe
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von HaHoHeEisernTebe »

Es war das Ergebnis eines Vergleichs nach Klage auf Schadensausgleich wegen fortlaufend ungenügender Bierversorgung bei Heimspielen. Der Bezirk konnte zum Glück nicht rausreden aus dieser Verantwortungslosigkeit!
"Ist denn heute mal Stimmung?" G. Freier (Ältestenrat und Vereinsretter a. D. )
"Sehr unangenehme Menschen hier." Johnny B. (Möchtegern-Aufsichtsrat a. D. )
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mr. bungle
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Avatar Beitrag von mr. bungle »

Berlin. Ein Sieg in Lichtenberg rettet die Saison, eine Niederlage könnte den Absturz bedeuten. TeBe-Vorstand Uli Krug über die Krise – und einen Plan.

90 Minuten für die Zukunft: Tennis Borussia und der Kampf ums Überleben
Den letzten Satz gewinnen wir!
Pico
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von Pico »

mr. bungle hat geschrieben: 29.05.26 16:27 Berlin. Ein Sieg in Lichtenberg rettet die Saison, eine Niederlage könnte den Absturz bedeuten. TeBe-Vorstand Uli Krug über die Krise – und einen Plan.

90 Minuten für die Zukunft: Tennis Borussia und der Kampf ums Überleben
Leider hinter einer Bezahlschranke.
ping-pong-alex
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von ping-pong-alex »

Der Artikel ist dann doch etwas positiver als die Überschrift vermuten lässt: Mit Absturz ist der Abstieg gemeint; nicht aber "das die Lichter ausgehen" Insgesamt gesehen ein wohlmeinender Artikel
ich war Tebe-ich bin TeBe- ich werde TeBe sein

Der Internationalismus hört am Strafraum auf

El pueblo unido jamas será vencido

https://www.youtube.com/watch?v=Cuzl_QTBlWI
Pico
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Beitrag von Pico »

ping-pong-alex hat geschrieben: 29.05.26 19:29 Der Artikel ist dann doch etwas positiver als die Überschrift vermuten lässt: Mit Absturz ist der Abstieg gemeint; nicht aber "das die Lichter ausgehen" Insgesamt gesehen ein wohlmeinender Artikel
Danke für die Kurzbeschreibung des Artikel.
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mr. bungle
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen

Avatar Beitrag von mr. bungle »

Kurze Auszüge:
Schon am sechsten Spieltag, beim 3:3 gegen das damals sieglose Schlusslicht Viktoria, traten die Schwächen offen zutage. „Da habe ich zum ersten Mal gedacht: Lass das mal nicht in der Berlin-Liga enden“, erinnert sich Krug.

[...]

Lichtenberg hat sportlich kaum noch etwas zu gewinnen. Die Mannschaft liegt zwar auf Platz zwei, doch das Torverhältnis macht den Aufstieg praktisch unmöglich. Ein leichtes Spiel für TeBe? Krug warnt eindringlich: „Das ist ein sehr gut geführter Verein. Vor 1500 bis 2000 Zuschauern will niemand nachlassen. Und es ist das Abschiedsspiel von Vereinsikone Sebastian Reiniger.“ Krug vermutet, dass Mannschaft und Fans den Spieler nach mehr als 15 Jahren im Trikot von Lichtenberg 47 gebührend verabschieden wollen – am besten mit einem Sieg.

Aber was, wenn TeBe tatsächlich absteigt? [...] „Unsere Sponsoren sind bereit, mit in die Berlin-Liga zu gehen, wenn die Perspektive auf eine schnelle Rückkehr besteht. Da geht kein Licht aus. Die Lichter würden erst flackern, wenn wir jahrelang festhängen.“

Langfristig soll es zurück in die Regionalliga gehen – „aber sauber“, betont Krug. „Keine übereilten Aktionen, keine neuen Schulden, keine dicken Töne mehr. Das, was TeBe nie richtig konnte: Konstanz.“ Der Verein hat die Eintrittspreise gesenkt, will die Gastronomie verbessern, und geht bewusst auf die jüdische Gemeinde und die queere Community zu. „Die sollen bei uns darauf vertrauen können, dass sie nichts Beschissenes erleben.“

Warum tut Krug sich das an? „Ich tue das nicht nur, weil es mein Verein ist. Berlin braucht so einen Verein. Für alle, die auf Sexismus, Pöbeleien und Antisemitismus keinen Bock haben. Die sollen ihre Heimat bei uns finden.
Den letzten Satz gewinnen wir!
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