Tennis in Presse, Funk und Fernsehen
Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen
Du bringst es auf den Punkt, lieber Jensolito.
(Und viele andere)
Es geht in dem Artikel allein um mich.
Nach außen will man UNBEDINGT den Eindruck der Monarchie und eines zwangsgestörten, vom Balkon mit Herzchen winkenden Präsidenten kreieren.
Auch nach mehrfachem Lesen finde ich einige Passagen so derart daneben, einseitig und meinungsbildend sowie fokussiert auf die Person „Ariel“.
Die „Akte Ariel“, seine Doppelmoral, seine Art Menschen zu behandeln, derjenige mit der Geschichte. Da ist doch was ... Setzt ihn ab ...
Wenn man auf Hermanns Quellen blickt, die teils namentlich genannt werden, teils nicht, hinterfrage ich ernsthaft die Integrität und Neutralität dieses Mediums.
Ich war von Beginn an der Unsympath, da ich eben nach der MV, nach meinem Amtsantritt, nach den Herausforderungen rund um die Kredite mit Herrn Brombosch und, und, und ... nie Zeit genommen habe für exklusive Interviews, telefonische Erreichbarkeit und auch (bis auf eine Ausnahme) kein Beisammensitzen und lange Dialoge/Fragerunden.
Die Zeit habe ich schlichtweg nicht und ich will auch keine 2 Stunden für Selbstdarstellung oder Reden über andere verschwenden, sorry, so bin ich nicht.
Dass mir das so persönlich genommen wird, ist leider nicht mehr zu korrigieren.
Dass auch bei dem Reporter die Thematiken rund um Antisemitismus, Vorfälle beim Süden-Spiel und-und-und keine Gewichtung finden sowie nur im knappen Beitext den Aussagen von vielen Eltern, Mitgliedern und Viola sowie Screenshots aus Chatgruppen keine Gewichtung eingeräumt wurde, sagt durchaus auch vieles aus.
Spielt letztendlich auch keine Rolle, ist nur halt nicht neutral und abgewogen.
Zudem kommt, dass ab Tag 1 bei TeBe, im Nachgang betrachtet, mein Weg von Eitelkeiten und Eigeninteressen geprägt ist. Da passt der Artikel von Hermanns nur noch perfekt hinzu ...
Die ersten Fragen, die mir seinerzeit vom Vorstandsvorsitzenden gestellt wurden, waren a) meine Vermögensauskunft und b) wie viel "Talerchen" ich mitbringen würde.
Konzept, Vision, Strukturprobleme, die es zu beheben galt – interessierten niemanden aus de Vorstand.
Auch heute, fast zwei Jahre danach, ist das überwiegende Thema Geld, Geld, Geld ... Dass wir gar "eigentlich" nicht strukturell in der Lage sind, Oberliga zu spielen, zu wenig mit anpackende Hände haben und vor allem unser Nachwuchsbereich bis vor Kurzem ein Fremdverein war, findet zu wenig Gewichtung.
Das unsere Spieltage so gut organisiert sind, verdanken wir Uli (vor allem!!), Yvonne, Schokobernd, Tommy, Karo und vielen mehr ...
Wir haben noch in zu vielen Bereichen keine professionelle Struktur und gesetzte Abläufe. Leider.
Wir werden auf der MV alles auf den Tisch legen, mit wie vielen Leuten wir im und außerhalb des Vereins sprechen, versuchen, sie teils zu überreden und zu motivieren, uns im Ehrenamt zu unterstützen, meist vergeblich. Zu groß sind die immer wieder externen Unruhen (auch der Ruf im Nachwuchs bezüglich Sponsoreneltern), die in den Verein getragen werden, zu groß immer noch der Einfluss vom Ex-Vorsitzenden (offenbar auch auf Medien) und zu fest die Loyalität einzelner Reporter gegenüber diesen Personen, um zu erkennen: Ja, der Weg, den wir gehen, ist sch*** schwierig, weil wir eben nicht über die Geldfrage und Einzelgönner TeBe entwickeln wollen, und zu groß sind die geerbten Schwierigkeiten sowie die Haftung aufgrund der Geschäftsabläufe im Jahr 2022. Uli und ich können noch sagen: Wir hatten die Informationsbasis nicht. Neue Vorstandsmitglieder können es nicht mehr, da es Gutachten der Behörden gibt. Und auch das macht den Beitritt in den Vorstand für viele mit Vita und Bonität schwierig.
Viele in Gremien, die mit Elan und guten Intentionen gekommen sind, unterschätzen auch den krassen Aufwand und die Wucht der negativen Ströme und geben dann entnervt oder ermüdet auf. Fragt Sie selbst.
Und bitte fallt nicht mehr auf die Aussage rein: Wenn der und der weg ist, dann steht einer mit einer halben Million da.
Das höre ich aus dem Lager des Ex-Vorsitzenden seit zwei Jahren !!
Ich frage mich immer wieder, wo die Quelle der Halbmillionäre ist, denn egal, wer da kommen will, es lag offenbar IMMER exakt eine halbe Million auf dem Tisch, die TeBe nur hätte annehmen können, und alles wäre gut ...
Investoren, die Geld auf den Tisch legen, wollen keinen strukturellen Aufwand und schon gar nicht selbst mitarbeiten. Das ist schlichtweg immer so.
Wir haben den hohen Aufwand mit Uli und Claus-Dieter angenommen.
Und die tollen Kapitalgeber, die Herr Güler brachte, wollten nach zwei Tagen die kleinere vierstellige Einzahlung wieder zurückhaben, weil der Sohn keine Chance in der U17-Bundesliga-Mannschaft hatte ... (können wir alles schwarz auf weiß auf der MV vorlegen).
Und so wird es weitergehen, Geld gegen Eigeninteressen, – das Schema wird sich immer und immer wieder wiederholen, bis TeBe sich verändert.
Will TeBe ein weiter so ...!?
Ganz sicher, jedenfalls nicht ich, nicht Uli, und auch nicht Claus-Dieter.
Wir bringen durchaus Einnahmen - die Sponsorenbreite dürfte aufgefallen sein, auch selbst, wenn mal Not am Mann ist, helfen wir regelmäßig TeBe mit Eigenzuwendungen aus. Eben aber ohne der „eine große Sponsor“ zu sein. Immer in Anlehnung an unsere bestehenden Sponsoren, deren Einzahlungshöhen und wirtschaftliche Vernunft.
Fragt doch auf der MV, ob die Gehälter der Spieler und Übungsleiter pünktlich kommen, ob wir unsere Prämienzusagen einhalten? Ob wir Prämienrückstände aus der letzten Saison haben? Und ... und ... und ...
Wann war zuletzt TeBe über so einen langen Zeitrum verlässlich?
Hermanns hat einen einseitigen Bericht hingehauen (dieser bringt jetzt gewollte Unruhe), der nicht mal inhaltlich gut ist und zwischen den Zeilen von persönlicher Ablehnung gegenüber meiner Person geprägt ist.
So geht aus meiner Sicht kein guter Journalismus. Erst recht nicht, wenn meine Persönlichkeitsrechte mit Füßen getreten werden, nicht freigegebene Zitate als meine Zitate dargestellt werden, verfälschte Chatprotokolle als seriöse Quelle hinhalten müssen und den genannten Quellen mehr Glaubwürdigkeit zugeordnet wird als mir. Gut, ist so. Dass man dann auch mein Anrecht auf Vergessenwerden missachtet, Aktuelles mit längst Vergangenem vermischt, auch Ehrenamt mit Privatleben (ich bin keine Person des öffentlichen Lebens, nur weil ich TeBe ehrenamtlich helfe) vermischt, ist ein Fall für den Rechtsanwalt.
Ich kann auch beruhigen, es war nie etwas, das nicht wiedergutgemacht wurde, und nichts, das nicht mit Unternehmerfehlern zu tun hatte und selbstverständlich in internen Entscheiderkreisen bekannt war.
Zweifelt wirklich jemand an der Integrität unserer Ältestenräte und Aufsichtsräte? Die mich vorher nicht einmal kannten und sich dadurch natürlich Fragen zu meinen Intentionen und meiner Vita gestellt haben?
Ihr wollt gar nicht wissen, unter welchem Druck – Entscheidungen erzwingen wollen, sonst Streik, anonyme Mailflut mit teils strafrechtlich relevanten und drohenden Inhalten – unsere Gremien standhalten müssen. Das ist unmenschlich. Wenn die ehemals in der Jugend Mitarbeitenden Fakten haben, legt sie hin, lasst die Gremien ihren demokratischen und rechtsstaatlichen Pflichten nachkommen und versucht nicht, hier im Verein jemanden zu erpressen ... Das ist nicht demokratisch und schon gar nicht pro TeBe.
Und offenbar haben sich die Vorwürfe in internen Überprüfungen nicht bestätigt, oder?
Come as you are.
Solange Du Dich bei TeBe benimmst und Gutes tust.
Das gilt dann auch bitte für mich, für uns alle gleichermaßen, für meine Kollegen und alle die noch kommen werden – sonst sind wir (spreche für mich) im falschen Verein.
Und wer lieber den Weg der Doppelrollen (Spielerberater und Koordinator oder beratend tätig für Spielerberater und gleichzeitig leitende Funktion im Nachwuchs) geht, die Elternzuwendungen gut findet, die an Gegenleistungen gekoppelt sind, es sympathisch findet, dass Kids bei den Trainern Privattrainings buchen müssen um Spielzeiten zu erhaltenen, überzogene Preise für Trainingscamps ohne Zustimmung und Unterschriften des Vorstands gebucht werden, aber nur ein Bruchteil von den Eltern an Zahlungen bei uns eingingen – dann ist das halt so.
Das ist gelebte Demokratie, der wir uns als aktuelle Vorstände (spreche für uns alle) mehr als gern dann fügen und demütig anerkennen, dass der Weg und die Philosophie von Kenan, Alper, Gilky-Machern und einigen mehr, der bessere Weg für TeBe als der von uns eingeschlagene ist.
Wir akzeptieren jeden gewünschten Weg und, wie ich immer in Dauerschleife wiederhole, wenn es jemanden mit besserer Vita, Konzept pro TeBe und Möglichkeiten gibt – bitte an die Gremien, uns, Ältestenrat etc. pp. wenden, Konzepte vorschlagen, und wir leiten gemeinsam den Übergang ein.
Solange das nicht der Fall ist und weiterhin mit Heckenschützen gearbeitet wird, ohne ein Konzept „für danach“ vorzulegen, tun wir unsere Pflicht und halten den Verein über Wasser sowie versuchen, Struktur und Transparenz zu schaffen und TeBe in kleinen Schritten zu verbessern. Und dazu gehört nicht nur die Gewinnung von Sponsoren, sondern vor allem, die Baustellen aus 2022 zu lösen, Struktur zu schaffen, die Geschäftsstelle zu organisieren, Preise für Stadionbesuche sozialverträglich zu halten und Kooperationen weiter zu fokussieren, die uns Reichweite und ein klares Haltungsstatement nach außen bringen.
Und damit ziehe ich mich wieder aus dem Lilakanal zurück.
Mir war wichtig, auch wenn meine Statements sicherlich teils emotional rüberkommen, für Klarheit zu sorgen, dass wir trotz ordentlich auf die Nase zu bekommen, uns nicht wehrlos gegenüber der nächsten Welle aus den Ex-Jugend-Mitarbeitenden sowie Ex-Vorständen aus dem Umfeld von Herrn Brombosch hingeben und hinschmeißen.
Ganz im Gegenteil: Wir sind im Stadion, wir sind ansprechbar, wir sind auf der MV und schaffen weiterhin Klarheit. Wir bitten lediglich um Fairness und die Wahrung unserer Persönlichkeitsrechte. Die Situation macht auch menschlich etwas mit uns, und daher tun uns Sachlichkeit und das Herausnehmen des Persönlichen gut.
Hoffentlich alles im Sinne von TeBe.
Ariel, bis bald.
(Und viele andere)
Es geht in dem Artikel allein um mich.
Nach außen will man UNBEDINGT den Eindruck der Monarchie und eines zwangsgestörten, vom Balkon mit Herzchen winkenden Präsidenten kreieren.
Auch nach mehrfachem Lesen finde ich einige Passagen so derart daneben, einseitig und meinungsbildend sowie fokussiert auf die Person „Ariel“.
Die „Akte Ariel“, seine Doppelmoral, seine Art Menschen zu behandeln, derjenige mit der Geschichte. Da ist doch was ... Setzt ihn ab ...
Wenn man auf Hermanns Quellen blickt, die teils namentlich genannt werden, teils nicht, hinterfrage ich ernsthaft die Integrität und Neutralität dieses Mediums.
Ich war von Beginn an der Unsympath, da ich eben nach der MV, nach meinem Amtsantritt, nach den Herausforderungen rund um die Kredite mit Herrn Brombosch und, und, und ... nie Zeit genommen habe für exklusive Interviews, telefonische Erreichbarkeit und auch (bis auf eine Ausnahme) kein Beisammensitzen und lange Dialoge/Fragerunden.
Die Zeit habe ich schlichtweg nicht und ich will auch keine 2 Stunden für Selbstdarstellung oder Reden über andere verschwenden, sorry, so bin ich nicht.
Dass mir das so persönlich genommen wird, ist leider nicht mehr zu korrigieren.
Dass auch bei dem Reporter die Thematiken rund um Antisemitismus, Vorfälle beim Süden-Spiel und-und-und keine Gewichtung finden sowie nur im knappen Beitext den Aussagen von vielen Eltern, Mitgliedern und Viola sowie Screenshots aus Chatgruppen keine Gewichtung eingeräumt wurde, sagt durchaus auch vieles aus.
Spielt letztendlich auch keine Rolle, ist nur halt nicht neutral und abgewogen.
Zudem kommt, dass ab Tag 1 bei TeBe, im Nachgang betrachtet, mein Weg von Eitelkeiten und Eigeninteressen geprägt ist. Da passt der Artikel von Hermanns nur noch perfekt hinzu ...
Die ersten Fragen, die mir seinerzeit vom Vorstandsvorsitzenden gestellt wurden, waren a) meine Vermögensauskunft und b) wie viel "Talerchen" ich mitbringen würde.
Konzept, Vision, Strukturprobleme, die es zu beheben galt – interessierten niemanden aus de Vorstand.
Auch heute, fast zwei Jahre danach, ist das überwiegende Thema Geld, Geld, Geld ... Dass wir gar "eigentlich" nicht strukturell in der Lage sind, Oberliga zu spielen, zu wenig mit anpackende Hände haben und vor allem unser Nachwuchsbereich bis vor Kurzem ein Fremdverein war, findet zu wenig Gewichtung.
Das unsere Spieltage so gut organisiert sind, verdanken wir Uli (vor allem!!), Yvonne, Schokobernd, Tommy, Karo und vielen mehr ...
Wir haben noch in zu vielen Bereichen keine professionelle Struktur und gesetzte Abläufe. Leider.
Wir werden auf der MV alles auf den Tisch legen, mit wie vielen Leuten wir im und außerhalb des Vereins sprechen, versuchen, sie teils zu überreden und zu motivieren, uns im Ehrenamt zu unterstützen, meist vergeblich. Zu groß sind die immer wieder externen Unruhen (auch der Ruf im Nachwuchs bezüglich Sponsoreneltern), die in den Verein getragen werden, zu groß immer noch der Einfluss vom Ex-Vorsitzenden (offenbar auch auf Medien) und zu fest die Loyalität einzelner Reporter gegenüber diesen Personen, um zu erkennen: Ja, der Weg, den wir gehen, ist sch*** schwierig, weil wir eben nicht über die Geldfrage und Einzelgönner TeBe entwickeln wollen, und zu groß sind die geerbten Schwierigkeiten sowie die Haftung aufgrund der Geschäftsabläufe im Jahr 2022. Uli und ich können noch sagen: Wir hatten die Informationsbasis nicht. Neue Vorstandsmitglieder können es nicht mehr, da es Gutachten der Behörden gibt. Und auch das macht den Beitritt in den Vorstand für viele mit Vita und Bonität schwierig.
Viele in Gremien, die mit Elan und guten Intentionen gekommen sind, unterschätzen auch den krassen Aufwand und die Wucht der negativen Ströme und geben dann entnervt oder ermüdet auf. Fragt Sie selbst.
Und bitte fallt nicht mehr auf die Aussage rein: Wenn der und der weg ist, dann steht einer mit einer halben Million da.
Das höre ich aus dem Lager des Ex-Vorsitzenden seit zwei Jahren !!
Ich frage mich immer wieder, wo die Quelle der Halbmillionäre ist, denn egal, wer da kommen will, es lag offenbar IMMER exakt eine halbe Million auf dem Tisch, die TeBe nur hätte annehmen können, und alles wäre gut ...
Investoren, die Geld auf den Tisch legen, wollen keinen strukturellen Aufwand und schon gar nicht selbst mitarbeiten. Das ist schlichtweg immer so.
Wir haben den hohen Aufwand mit Uli und Claus-Dieter angenommen.
Und die tollen Kapitalgeber, die Herr Güler brachte, wollten nach zwei Tagen die kleinere vierstellige Einzahlung wieder zurückhaben, weil der Sohn keine Chance in der U17-Bundesliga-Mannschaft hatte ... (können wir alles schwarz auf weiß auf der MV vorlegen).
Und so wird es weitergehen, Geld gegen Eigeninteressen, – das Schema wird sich immer und immer wieder wiederholen, bis TeBe sich verändert.
Will TeBe ein weiter so ...!?
Ganz sicher, jedenfalls nicht ich, nicht Uli, und auch nicht Claus-Dieter.
Wir bringen durchaus Einnahmen - die Sponsorenbreite dürfte aufgefallen sein, auch selbst, wenn mal Not am Mann ist, helfen wir regelmäßig TeBe mit Eigenzuwendungen aus. Eben aber ohne der „eine große Sponsor“ zu sein. Immer in Anlehnung an unsere bestehenden Sponsoren, deren Einzahlungshöhen und wirtschaftliche Vernunft.
Fragt doch auf der MV, ob die Gehälter der Spieler und Übungsleiter pünktlich kommen, ob wir unsere Prämienzusagen einhalten? Ob wir Prämienrückstände aus der letzten Saison haben? Und ... und ... und ...
Wann war zuletzt TeBe über so einen langen Zeitrum verlässlich?
Hermanns hat einen einseitigen Bericht hingehauen (dieser bringt jetzt gewollte Unruhe), der nicht mal inhaltlich gut ist und zwischen den Zeilen von persönlicher Ablehnung gegenüber meiner Person geprägt ist.
So geht aus meiner Sicht kein guter Journalismus. Erst recht nicht, wenn meine Persönlichkeitsrechte mit Füßen getreten werden, nicht freigegebene Zitate als meine Zitate dargestellt werden, verfälschte Chatprotokolle als seriöse Quelle hinhalten müssen und den genannten Quellen mehr Glaubwürdigkeit zugeordnet wird als mir. Gut, ist so. Dass man dann auch mein Anrecht auf Vergessenwerden missachtet, Aktuelles mit längst Vergangenem vermischt, auch Ehrenamt mit Privatleben (ich bin keine Person des öffentlichen Lebens, nur weil ich TeBe ehrenamtlich helfe) vermischt, ist ein Fall für den Rechtsanwalt.
Ich kann auch beruhigen, es war nie etwas, das nicht wiedergutgemacht wurde, und nichts, das nicht mit Unternehmerfehlern zu tun hatte und selbstverständlich in internen Entscheiderkreisen bekannt war.
Zweifelt wirklich jemand an der Integrität unserer Ältestenräte und Aufsichtsräte? Die mich vorher nicht einmal kannten und sich dadurch natürlich Fragen zu meinen Intentionen und meiner Vita gestellt haben?
Ihr wollt gar nicht wissen, unter welchem Druck – Entscheidungen erzwingen wollen, sonst Streik, anonyme Mailflut mit teils strafrechtlich relevanten und drohenden Inhalten – unsere Gremien standhalten müssen. Das ist unmenschlich. Wenn die ehemals in der Jugend Mitarbeitenden Fakten haben, legt sie hin, lasst die Gremien ihren demokratischen und rechtsstaatlichen Pflichten nachkommen und versucht nicht, hier im Verein jemanden zu erpressen ... Das ist nicht demokratisch und schon gar nicht pro TeBe.
Und offenbar haben sich die Vorwürfe in internen Überprüfungen nicht bestätigt, oder?
Come as you are.
Solange Du Dich bei TeBe benimmst und Gutes tust.
Das gilt dann auch bitte für mich, für uns alle gleichermaßen, für meine Kollegen und alle die noch kommen werden – sonst sind wir (spreche für mich) im falschen Verein.
Und wer lieber den Weg der Doppelrollen (Spielerberater und Koordinator oder beratend tätig für Spielerberater und gleichzeitig leitende Funktion im Nachwuchs) geht, die Elternzuwendungen gut findet, die an Gegenleistungen gekoppelt sind, es sympathisch findet, dass Kids bei den Trainern Privattrainings buchen müssen um Spielzeiten zu erhaltenen, überzogene Preise für Trainingscamps ohne Zustimmung und Unterschriften des Vorstands gebucht werden, aber nur ein Bruchteil von den Eltern an Zahlungen bei uns eingingen – dann ist das halt so.
Das ist gelebte Demokratie, der wir uns als aktuelle Vorstände (spreche für uns alle) mehr als gern dann fügen und demütig anerkennen, dass der Weg und die Philosophie von Kenan, Alper, Gilky-Machern und einigen mehr, der bessere Weg für TeBe als der von uns eingeschlagene ist.
Wir akzeptieren jeden gewünschten Weg und, wie ich immer in Dauerschleife wiederhole, wenn es jemanden mit besserer Vita, Konzept pro TeBe und Möglichkeiten gibt – bitte an die Gremien, uns, Ältestenrat etc. pp. wenden, Konzepte vorschlagen, und wir leiten gemeinsam den Übergang ein.
Solange das nicht der Fall ist und weiterhin mit Heckenschützen gearbeitet wird, ohne ein Konzept „für danach“ vorzulegen, tun wir unsere Pflicht und halten den Verein über Wasser sowie versuchen, Struktur und Transparenz zu schaffen und TeBe in kleinen Schritten zu verbessern. Und dazu gehört nicht nur die Gewinnung von Sponsoren, sondern vor allem, die Baustellen aus 2022 zu lösen, Struktur zu schaffen, die Geschäftsstelle zu organisieren, Preise für Stadionbesuche sozialverträglich zu halten und Kooperationen weiter zu fokussieren, die uns Reichweite und ein klares Haltungsstatement nach außen bringen.
Und damit ziehe ich mich wieder aus dem Lilakanal zurück.
Mir war wichtig, auch wenn meine Statements sicherlich teils emotional rüberkommen, für Klarheit zu sorgen, dass wir trotz ordentlich auf die Nase zu bekommen, uns nicht wehrlos gegenüber der nächsten Welle aus den Ex-Jugend-Mitarbeitenden sowie Ex-Vorständen aus dem Umfeld von Herrn Brombosch hingeben und hinschmeißen.
Ganz im Gegenteil: Wir sind im Stadion, wir sind ansprechbar, wir sind auf der MV und schaffen weiterhin Klarheit. Wir bitten lediglich um Fairness und die Wahrung unserer Persönlichkeitsrechte. Die Situation macht auch menschlich etwas mit uns, und daher tun uns Sachlichkeit und das Herausnehmen des Persönlichen gut.
Hoffentlich alles im Sinne von TeBe.
Ariel, bis bald.
Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen
Mach du es doch, wenn du dich traust!
Du kümmerst dich dann um die „Pankoke raus“-Tags, die Berichterstattung von FuPa, Tagesspiegel, BILD und vielen anderen Medien. Nebenbei organisierst du noch die Spieltage, kümmerst dich um die GS und die Sponsoren – alles natürlich problemlos, ehrenamtlich und neben deinem eigentlichen Job.
Im Gegenzug verhalten sich manche Abteilungen, einzelne Personen in den Gremien und die Fanbetreuung so, als würdest du hier mit 200.000 Euro Jahresgehalt nach Hause gehen und müsstest nebenbei auch noch Sozialarbeit und Psychologie studiert haben.
Alles schnell, billig und korrekt.
Der Peter, der Peter, erst kommt er und dann geht er..
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen
Ich finde es mittlerweile nur noch beschämend, wie von außen auf einen einzelnen Menschen eingedroschen wird.
So etwas hat es nicht einmal zu Zeiten des Eigentümers der Muskelaufbauprogrammhallen gegeben.
Das ganze ist derart furchtbar geworden und ich zolle Ariel derart Respekt, sich dahingehend zu äußern. Auch an alle, welche sich hinter Ariel stellen.
Ich selbst bin nur ein einfacher Fan, seit vielen Jahren und habe Ariel als sehr freundlichen Menschen kennengelernt.
Ich hoffe innig, daß diese "Verfolgung" endlich aufhört.
So etwas hat es nicht einmal zu Zeiten des Eigentümers der Muskelaufbauprogrammhallen gegeben.
Das ganze ist derart furchtbar geworden und ich zolle Ariel derart Respekt, sich dahingehend zu äußern. Auch an alle, welche sich hinter Ariel stellen.
Ich selbst bin nur ein einfacher Fan, seit vielen Jahren und habe Ariel als sehr freundlichen Menschen kennengelernt.
Ich hoffe innig, daß diese "Verfolgung" endlich aufhört.
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ping-pong-alex
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Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen
Wie viel zusätzliche Arbeit ist es eigentlich, die verlustig gegangene Gemeinnützigkeit zurückzuholen? Welche Beträge konnten deshalb nicht in den aktuellen Spielbetrieb gesteckt werden? Wurde denn bei den Hintergrundsgesprächen gefragt, wie es denn sein konnte, dass der Verein die Gemeinnützigkeit verloren hatte? Wurde überhaupt gewürdigt, dass (so mein Kenntnisstand) der Verein wieder gemeinnützig ist?
Im Übrigen ist es doch so, dass die Bewährung gerade nicht widerrufen worden ist, so dass eine "Bewährung" erfolgreich stattgefunden hat: Höhere Anforderungen als der Rechtsstaat sollten wir nicht stellen.
Im Übrigen ist es doch so, dass die Bewährung gerade nicht widerrufen worden ist, so dass eine "Bewährung" erfolgreich stattgefunden hat: Höhere Anforderungen als der Rechtsstaat sollten wir nicht stellen.
ich war Tebe-ich bin TeBe- ich werde TeBe sein
Der Internationalismus hört am Strafraum auf
El pueblo unido jamas será vencido
https://www.youtube.com/watch?v=Cuzl_QTBlWI
Der Internationalismus hört am Strafraum auf
El pueblo unido jamas será vencido
https://www.youtube.com/watch?v=Cuzl_QTBlWI
Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen
Erst einmal:
Ich kann nur nach meinem Gefühl gehen und das lässt mich Ariel allein wegen des Pokalspiels bei Süden und den Schmierereien vs. Wismar unterstützen.
Ich erlebte seit 1976 noch keinen Vorstandsvorsitzenden, der so offen sprach. Allein dies und dass er sich dadurch auf Grund seiner Ausführungen festlegt und letztlich so auch im Falle einer Unwahrheit angreifbar macht, sehe ich positiv. Er wäre ziemlich dumm von ihm, kompletten Stuss zu posten.
Die Bewertung des Ganzen fällt mir schwer. Ich und wohl auch die Mehrzahl der hier Kommentierenden, verfügen schlichtweg über zu wenig echtes, belastbares Wissen.
Der Tagesspiegelartikel ist seltsam... viel "soll" und "könnte".
Und der Einwurf, dass Sebastian Klussmann nach dem Pokaldpiel vs Erna einst geweint hätte, macht so gar keinen Sinn für mich.
In Gänze liest es sich schon sehr manipulativ, da auf die Vorkommnisse beim Pokslspiel vs Süden nicht eingegangen wird. Auch startet er mit einem ziemlich blümeranten Einstieg beim Spiel vs. Wismar, doch auch hier nichts zu den Schmierereien an der Tribüne.
Bemerkenswert finde ich zudem, dass durch die Länge des Artikels in einem wahrlich nicht kleinem Maße Platz geschaffen wird, der mir für TeBe etwas arg überdimensioniert erscheint.
Ja - TeBe hat eine Vergangenheit und war ein richtig großer Verein in Berlin und auch überregional bekannt und relevant. Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei. Die Realität ist - auch wenn es vielen nicht gefallen wird - eine andere. Wir sind ein kleiner Verein ohne finanziellen Background, wenig Zuspruch (sorry, aber bei 500 Leutchen in 3 Mio-Stadt isses so), dafür Charme, Esprit und Einzigartigkeit.
Letzteres gilt es zu bewahren und sich nicht in gekränkten Eitelkeiten und falschen Erwartungen zu verrennen.
Letztlich liest sich für einen "neutralen" Fußballfan der Artikel eher wie eine Form von Kleinkrieg am Gartenzaun - wurde mir jedenfalls so zugetragen...
Forza TeBe!
Ich kann nur nach meinem Gefühl gehen und das lässt mich Ariel allein wegen des Pokalspiels bei Süden und den Schmierereien vs. Wismar unterstützen.
Ich erlebte seit 1976 noch keinen Vorstandsvorsitzenden, der so offen sprach. Allein dies und dass er sich dadurch auf Grund seiner Ausführungen festlegt und letztlich so auch im Falle einer Unwahrheit angreifbar macht, sehe ich positiv. Er wäre ziemlich dumm von ihm, kompletten Stuss zu posten.
Die Bewertung des Ganzen fällt mir schwer. Ich und wohl auch die Mehrzahl der hier Kommentierenden, verfügen schlichtweg über zu wenig echtes, belastbares Wissen.
Der Tagesspiegelartikel ist seltsam... viel "soll" und "könnte".
Und der Einwurf, dass Sebastian Klussmann nach dem Pokaldpiel vs Erna einst geweint hätte, macht so gar keinen Sinn für mich.
In Gänze liest es sich schon sehr manipulativ, da auf die Vorkommnisse beim Pokslspiel vs Süden nicht eingegangen wird. Auch startet er mit einem ziemlich blümeranten Einstieg beim Spiel vs. Wismar, doch auch hier nichts zu den Schmierereien an der Tribüne.
Bemerkenswert finde ich zudem, dass durch die Länge des Artikels in einem wahrlich nicht kleinem Maße Platz geschaffen wird, der mir für TeBe etwas arg überdimensioniert erscheint.
Ja - TeBe hat eine Vergangenheit und war ein richtig großer Verein in Berlin und auch überregional bekannt und relevant. Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei. Die Realität ist - auch wenn es vielen nicht gefallen wird - eine andere. Wir sind ein kleiner Verein ohne finanziellen Background, wenig Zuspruch (sorry, aber bei 500 Leutchen in 3 Mio-Stadt isses so), dafür Charme, Esprit und Einzigartigkeit.
Letzteres gilt es zu bewahren und sich nicht in gekränkten Eitelkeiten und falschen Erwartungen zu verrennen.
Letztlich liest sich für einen "neutralen" Fußballfan der Artikel eher wie eine Form von Kleinkrieg am Gartenzaun - wurde mir jedenfalls so zugetragen...
Forza TeBe!
Fußball - Bier - Bratwurst
Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen
Dieses Statement wirkt nach dem TS-Artikel & dort dargestelltem Kontext soweit wichtig sowie erfreulich beruhigender
... und schützt dich nun hoffentlich auch vor weiteren Spekulationen & Angriffen von den vielen dir offensichtlich nicht wohlgesonnenen Leuten...
Ja, mit dieser Klärung kann auch diese vom TS eingebundene Vergangenheit somit dann hoffentlich stabil ruhen.
Fehler bleiben sowieso menschlich - wobei mensch bei gegebenem Anlass schon nachfragen darf, mit wem an einem Strang gezogen werden soll (und in welche eindeutig erkennbare Richtung denn gezogen wird...).
Somit könnt ihr euch nun hoffentlich wieder auf euren soweit sinnvoll dargestellten Weg für TeBe fokussieren:
dies natürlich weiterhin auch begrüßenswert gegen letztlich destruktive Geldgeber, deren Erbe ihr nun bewältigen "dürft".
Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen
Es ist auch mein Eindruck, daß mit deutlich weniger Rechercheaufwand bezüglich einiger vorangegangener Vorstandsvorsitzender wesentlich beachtlichere Sachen ans Licht gekommen wären als ein paar nicht bezahlte Trainingsanzüge.ping-pong-alex hat geschrieben: ↑14.10.26 11:44 Wie viel zusätzliche Arbeit ist es eigentlich, die verlustig gegangene Gemeinnützigkeit zurückzuholen? Welche Beträge konnten deshalb nicht in den aktuellen Spielbetrieb gesteckt werden? Wurde denn bei den Hintergrundsgesprächen gefragt, wie es denn sein konnte, dass der Verein die Gemeinnützigkeit verloren hatte? Wurde überhaupt gewürdigt, dass (so mein Kenntnisstand) der Verein wieder gemeinnützig ist?
Rute raus, der Spaß beginnt!
Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen
neururer hat geschrieben: ↑14.10.26 11:01Mach du es doch, wenn du dich traust!
Du kümmerst dich dann um die „Pankoke raus“-Tags, die Berichterstattung von FuPa, Tagesspiegel, BILD und vielen anderen Medien. Nebenbei organisierst du noch die Spieltage, kümmerst dich um die GS und die Sponsoren – alles natürlich problemlos, ehrenamtlich und neben deinem eigentlichen Job.
Im Gegenzug verhalten sich manche Abteilungen, einzelne Personen in den Gremien und die Fanbetreuung so, als würdest du hier mit 200.000 Euro Jahresgehalt nach Hause gehen und müsstest nebenbei auch noch Sozialarbeit und Psychologie studiert haben.
Alles schnell, billig und korrekt.
“Do not imagine, comrades, that leadership is a pleasure!”
Re: Tennis in Presse, Funk und Fernsehen
Sorry, ich muss mich dann doch noch einmal kurz zu Wort melden.
Jetzt wird wirklich verschossen, was nur irgendwie verschossen werden kann.
Ein ganz guter „Livestream“ – nur zu empfehlen – ist Kenans Profil: Dort wird sich gerne gegenseitig geherzt und geliked, vor allem mit Hoffie, der in Vereinskreisen bereits bestens bekannt ist.
Nun soll ich also Investoren betrogen und wissentlich um ihr Geld gebracht haben?
Die vor Jahren gestellte Anzeige in Polen: eingestellt.
Vor langem gestellte Anzeige in Westdeutschland: nach §170 eingestellt.
Na dann stellt man, obwohl die entsprechenden Sachverhalte ohnehin längst verjährt wären, eben noch eine Anzeige in Berlin und macht daraus eine Schlagzeile.
So langsam zweifle ich wirklich an Teilen unserer Berliner Medienlandschaft: Merkt man dort nicht, wofür man gerade als Steigbügelhalter dienen soll, oder sind Payrolls inzwischen wirtschaftlich tatsächlich wichtiger als journalistische Distanz?
Wobei, es ist ja auch wieder dasselbe Foto, das damals von Hermans geschossen wurde …
Dass sich Gesellschafter, die nicht im Guten auseinandergehen, anschließend auch gegenseitig verklagen, wäre durchaus üblich.
Ist hier aber nicht erfolgt.
Warum eigentlich nicht?
Möglicherweise wegen mangelnder Erfolgsaussichten
Und welchen Bezug soll das Ganze bitte zu TeBe haben?
Auch rechtlich halte ich diese Verknüpfung für unzulässig: Zum einen liegen die betreffenden Vorgänge vor meiner Zeit bei TeBe, zum anderen rechtfertigt mein ehrenamtliches Amt nicht automatisch, private oder geschäftliche Vorgänge mit dem Verein zu verknüpfen.
Dass neun von zehn Start-ups scheitern und Vermietung während Corona trotz guter Intentionen nicht funktioniert hat, sollte gerade in Berlin eigentlich bekannt sein. Abenteuerlich wird es allerdings, wenn investigative Reporter nicht zwischen Umsatzprognosen und tatsächlichen Umsätzen unterscheiden können – und offenbar auch nicht berücksichtigen, dass es völlig üblich ist, Beträge in der jeweiligen Landeswährung anzugeben, ohne diese jedes Mal noch ausdrücklich dazuzuschreiben. Oh Mann …
Nach dem Streik in der Jugend, nach dem Spiel gegen Süden, nach den Graffitis im Mommse, jetzt also die Kampagne in den Medien? Sehr persönlich gerichtet, am besten TeBe mitnehmend - der Schaden soll möglichst groß werden ...
Sorry, aber wer ständig von „lila-weißem Blut“ spricht und behauptet, diesen Verein so sehr zu lieben, der handelt aus meiner Sicht nicht so.
Die Frage, die mich ab JETZT wirklich beschäftigt: Was sollen wir gerade unbedingt übersehen? Und warum beginnt diese Kampagne ausgerechnet, seit die Gutachten aus 2022 vorliegen (die ich am letzten MA angesprochen und vorgelegt habe)?
Was übersehen wir noch, dass die Mitwirkenden offenbar lieber in Kauf nehmen, TeBe mit hineinzuziehen, als demokratische und vereinsinterne Wege einzuhalten und diese dann auch zu akzeptieren?
In diesem Sinne: Jetzt bin ich wirklich off.
Ich brauche gerade eine kurze Pause von der Außenwelt.
Das bedeutet allerdings nicht, dass man mit solchen Methoden Erfolg haben wird …
Jetzt wird wirklich verschossen, was nur irgendwie verschossen werden kann.
Ein ganz guter „Livestream“ – nur zu empfehlen – ist Kenans Profil: Dort wird sich gerne gegenseitig geherzt und geliked, vor allem mit Hoffie, der in Vereinskreisen bereits bestens bekannt ist.
Nun soll ich also Investoren betrogen und wissentlich um ihr Geld gebracht haben?
Die vor Jahren gestellte Anzeige in Polen: eingestellt.
Vor langem gestellte Anzeige in Westdeutschland: nach §170 eingestellt.
Na dann stellt man, obwohl die entsprechenden Sachverhalte ohnehin längst verjährt wären, eben noch eine Anzeige in Berlin und macht daraus eine Schlagzeile.
So langsam zweifle ich wirklich an Teilen unserer Berliner Medienlandschaft: Merkt man dort nicht, wofür man gerade als Steigbügelhalter dienen soll, oder sind Payrolls inzwischen wirtschaftlich tatsächlich wichtiger als journalistische Distanz?
Wobei, es ist ja auch wieder dasselbe Foto, das damals von Hermans geschossen wurde …
Dass sich Gesellschafter, die nicht im Guten auseinandergehen, anschließend auch gegenseitig verklagen, wäre durchaus üblich.
Ist hier aber nicht erfolgt.
Warum eigentlich nicht?
Möglicherweise wegen mangelnder Erfolgsaussichten
Und welchen Bezug soll das Ganze bitte zu TeBe haben?
Auch rechtlich halte ich diese Verknüpfung für unzulässig: Zum einen liegen die betreffenden Vorgänge vor meiner Zeit bei TeBe, zum anderen rechtfertigt mein ehrenamtliches Amt nicht automatisch, private oder geschäftliche Vorgänge mit dem Verein zu verknüpfen.
Dass neun von zehn Start-ups scheitern und Vermietung während Corona trotz guter Intentionen nicht funktioniert hat, sollte gerade in Berlin eigentlich bekannt sein. Abenteuerlich wird es allerdings, wenn investigative Reporter nicht zwischen Umsatzprognosen und tatsächlichen Umsätzen unterscheiden können – und offenbar auch nicht berücksichtigen, dass es völlig üblich ist, Beträge in der jeweiligen Landeswährung anzugeben, ohne diese jedes Mal noch ausdrücklich dazuzuschreiben. Oh Mann …
Nach dem Streik in der Jugend, nach dem Spiel gegen Süden, nach den Graffitis im Mommse, jetzt also die Kampagne in den Medien? Sehr persönlich gerichtet, am besten TeBe mitnehmend - der Schaden soll möglichst groß werden ...
Sorry, aber wer ständig von „lila-weißem Blut“ spricht und behauptet, diesen Verein so sehr zu lieben, der handelt aus meiner Sicht nicht so.
Die Frage, die mich ab JETZT wirklich beschäftigt: Was sollen wir gerade unbedingt übersehen? Und warum beginnt diese Kampagne ausgerechnet, seit die Gutachten aus 2022 vorliegen (die ich am letzten MA angesprochen und vorgelegt habe)?
Was übersehen wir noch, dass die Mitwirkenden offenbar lieber in Kauf nehmen, TeBe mit hineinzuziehen, als demokratische und vereinsinterne Wege einzuhalten und diese dann auch zu akzeptieren?
In diesem Sinne: Jetzt bin ich wirklich off.
Ich brauche gerade eine kurze Pause von der Außenwelt.
Das bedeutet allerdings nicht, dass man mit solchen Methoden Erfolg haben wird …