New York auf halbem Weg zur Tradition
New York auf halbem Weg zur Tradition
Das Ende der Pferdekutschen ist aus Sicht der Manfred-Pawlak-Universität nur ein Zwischenergebnis. Zur vollständigen Tradition fehlt noch die wissenschaftlich begleitete Wiederkehr der Pferde.
erlin/New York. Wie tagesschau.de berichtet, sollen die Pferdekutschen im New Yorker Central Park schrittweise bis Juni 2028 abgeschafft werden. Der Stadtrat hat einem entsprechenden Gesetzentwurf zugestimmt. An der Manfred-Pawlak-Universität zu Berlin wird die Entwicklung mit vorsichtigem Interesse verfolgt. Von einem Durchbruch möchte man am Lehrstuhl I für Pferdeforschung allerdings noch nicht sprechen.
„Die Amerikaner haben die erste Voraussetzung zweifelsfrei erfüllt: Die Pferde sind da“, erläutert Prof. Dr. Peter Frontäs sen. (Gründer der Schwarzwaldklinik). „Nun bereiten sie deren Abwesenheit vor. Das ist methodisch sauber, aber eben erst der halbe Weg.“
Der in der öffentlichen Debatte verwendete Traditionsbegriff bedarf nach Auffassung des Lehrstuhls einer dringenden Präzisierung. Die bloße dauerhafte Anwesenheit eines Pferdes begründet noch keinerlei Tradition. Sie begründet zunächst lediglich die Anwesenheit eines Pferdes. Auch mehrere Pferde ändern daran nichts; sie erhöhen nur die Anzahl der anwesenden Pferde.
Wissenschaftlich anerkannte Tradition setzt dagegen die vollständige Abfolge voraus:
1. Früher waren Pferde da.
2. Dann waren die Pferde weg.
3. Jetzt sind die Pferde wieder da.
Mit dem geplanten Kutschenverbot bewegt sich New York somit lediglich von Stufe 1 auf Stufe 2. Ohne anschließende Rückkehr droht ein dauerhafter Zustand traditionswissenschaftlicher Unvollständigkeit. „Wenn die Pferde einfach wegbleiben, ist das keine Tradition, sondern eine erledigte Angelegenheit“, warnt Frontäs.
Die Universität empfiehlt daher, bereits im Verbotsbeschluss einen verbindlichen Termin für die spätere Wiedereinführung vorzusehen. Bis dahin müsse die Abwesenheit der Pferde lückenlos dokumentiert werden. Ein leeres Foto allein genüge nicht: Es müsse zweifelsfrei feststehen, dass darauf genau die Pferde fehlen, die vorher da waren.
Die als Alternative diskutierten Rikschas können den abschließenden Forschungsschritt nicht ersetzen. „Eine Rikscha ist kein zurückgekehrtes Pferd“, stellt der Lehrstuhl klar. „Auch dann nicht, wenn sie denselben Weg fährt.“
Für eine wissenschaftlich begleitete Rückkehr nach dem bewährten Almhof-Prinzip – erst weg, dann wieder da – steht die Manfred-Pawlak-Universität beratend zur Verfügung. Ein entsprechender Forschungsantrag kann eingereicht werden, sobald die Pferde nicht mehr da sind.
Quelle: tagesschau.de: „Pferdekutschen im Central Park werden abgeschafft“, 23. Oktober 2026.
https://www.traditionsforschung.de/new- ... schen.html
erlin/New York. Wie tagesschau.de berichtet, sollen die Pferdekutschen im New Yorker Central Park schrittweise bis Juni 2028 abgeschafft werden. Der Stadtrat hat einem entsprechenden Gesetzentwurf zugestimmt. An der Manfred-Pawlak-Universität zu Berlin wird die Entwicklung mit vorsichtigem Interesse verfolgt. Von einem Durchbruch möchte man am Lehrstuhl I für Pferdeforschung allerdings noch nicht sprechen.
„Die Amerikaner haben die erste Voraussetzung zweifelsfrei erfüllt: Die Pferde sind da“, erläutert Prof. Dr. Peter Frontäs sen. (Gründer der Schwarzwaldklinik). „Nun bereiten sie deren Abwesenheit vor. Das ist methodisch sauber, aber eben erst der halbe Weg.“
Der in der öffentlichen Debatte verwendete Traditionsbegriff bedarf nach Auffassung des Lehrstuhls einer dringenden Präzisierung. Die bloße dauerhafte Anwesenheit eines Pferdes begründet noch keinerlei Tradition. Sie begründet zunächst lediglich die Anwesenheit eines Pferdes. Auch mehrere Pferde ändern daran nichts; sie erhöhen nur die Anzahl der anwesenden Pferde.
Wissenschaftlich anerkannte Tradition setzt dagegen die vollständige Abfolge voraus:
1. Früher waren Pferde da.
2. Dann waren die Pferde weg.
3. Jetzt sind die Pferde wieder da.
Mit dem geplanten Kutschenverbot bewegt sich New York somit lediglich von Stufe 1 auf Stufe 2. Ohne anschließende Rückkehr droht ein dauerhafter Zustand traditionswissenschaftlicher Unvollständigkeit. „Wenn die Pferde einfach wegbleiben, ist das keine Tradition, sondern eine erledigte Angelegenheit“, warnt Frontäs.
Die Universität empfiehlt daher, bereits im Verbotsbeschluss einen verbindlichen Termin für die spätere Wiedereinführung vorzusehen. Bis dahin müsse die Abwesenheit der Pferde lückenlos dokumentiert werden. Ein leeres Foto allein genüge nicht: Es müsse zweifelsfrei feststehen, dass darauf genau die Pferde fehlen, die vorher da waren.
Die als Alternative diskutierten Rikschas können den abschließenden Forschungsschritt nicht ersetzen. „Eine Rikscha ist kein zurückgekehrtes Pferd“, stellt der Lehrstuhl klar. „Auch dann nicht, wenn sie denselben Weg fährt.“
Für eine wissenschaftlich begleitete Rückkehr nach dem bewährten Almhof-Prinzip – erst weg, dann wieder da – steht die Manfred-Pawlak-Universität beratend zur Verfügung. Ein entsprechender Forschungsantrag kann eingereicht werden, sobald die Pferde nicht mehr da sind.
Quelle: tagesschau.de: „Pferdekutschen im Central Park werden abgeschafft“, 23. Oktober 2026.
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"In den letzten Jahren gab es sehr viele Sponsoren die sich wg. der Rothersgruppierungen von Verein wieder abgewendet haben."
Mommsentext: https://www.mommsentext.de/
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jimmyconnors
- Beiträge: 4254
- Registriert: 31.10.08 18:32
Re: New York auf halbem Weg zur Tradition
:-*
ich glaube ich brauche dir nichts erklären was ultra heißt ich gehe schon zum fussball da warst du noch auf der seerose
Re: New York auf halbem Weg zur Tradition
Über Tierschutz macht man sich nicht lustig...
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Dr. Peter Frontäs
- Beiträge: 2
- Registriert: 25.10.26 00:56
Re: New York auf halbem Weg zur Tradition
Sehr geehrter Herr SSV,
Sie haben vollkommen recht: Mit Pferden, die früher da waren, dann nicht mehr und jetzt wieder, ist nicht zu scherzen. Die Traditionsforschung ist eine seriöse wissenschaftliche Disziplin. Gerade deshalb dürfen Anwesenheit, Abwesenheit und Wiederanwesenheit des Pferdes nicht leichtfertig miteinander verwechselt werden.
Ihre Zuschrift lässt allerdings erkennen, dass Ihnen die nötige traditionswissenschaftliche Reife fehlt, um das Thema in seiner Gesamtheit zu überschauen. Sie betrachten das Pferd lediglich dort, wo es gerade steht. Wir müssen darüber hinaus berücksichtigen, wo es früher stand, zwischenzeitlich nicht stand und möglicherweise erneut stehen wird.
Ich empfehle Ihnen daher zunächst die erfolgreiche Teilnahme am Grundseminar „Pferde in der Gesellschaft I“. Bis dahin bitte ich Sie, von abschließenden Bewertungen laufender Forschungsvorhaben abzusehen.
Mit wissenschaftlicher Hochachtung
Dr. Peter Frontäs
Lehrstuhl I für Pferdeforschung
Manfred-Pawlak-Universität zu Berlin
Sie haben vollkommen recht: Mit Pferden, die früher da waren, dann nicht mehr und jetzt wieder, ist nicht zu scherzen. Die Traditionsforschung ist eine seriöse wissenschaftliche Disziplin. Gerade deshalb dürfen Anwesenheit, Abwesenheit und Wiederanwesenheit des Pferdes nicht leichtfertig miteinander verwechselt werden.
Ihre Zuschrift lässt allerdings erkennen, dass Ihnen die nötige traditionswissenschaftliche Reife fehlt, um das Thema in seiner Gesamtheit zu überschauen. Sie betrachten das Pferd lediglich dort, wo es gerade steht. Wir müssen darüber hinaus berücksichtigen, wo es früher stand, zwischenzeitlich nicht stand und möglicherweise erneut stehen wird.
Ich empfehle Ihnen daher zunächst die erfolgreiche Teilnahme am Grundseminar „Pferde in der Gesellschaft I“. Bis dahin bitte ich Sie, von abschließenden Bewertungen laufender Forschungsvorhaben abzusehen.
Mit wissenschaftlicher Hochachtung
Dr. Peter Frontäs
Lehrstuhl I für Pferdeforschung
Manfred-Pawlak-Universität zu Berlin
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Georg Gafron
- Beiträge: 47
- Registriert: 16.10.07 00:47
- Kontaktdaten:
Re: New York auf halbem Weg zur Tradition
Sehr geehrter Herr SSV,
auch ich möchte mich für ihren Einwurf bedanken, der den Finger schonungslos in die Wunde legt und dem Thema die notwendige Tiefe verleiht. Sie sprechen ein dunkles Kapitel der Traditionsforschung unverblümt an, über das unter den hier versammelten Experten leider nur allzu gern der Mantel des Schweigens gehüllt wird.
Da Herr Doneck vom Tagesspiegel sich an dieses heiße Eisen anscheinend nicht heranwagen mag, werde ich dort kommende Woche als Gastautor einen dreiseitigen Artikel veröffentlichen, der in der Fachwelt einiges an Staub aufwirbeln wird. Ich will nicht zu viel verraten, aber mir wurden aus der Szene diverse Chatprotokolle höchst brisanten Inhalts zugespielt. So soll Herr Professor Frontäs am 23.09.1999 um 13:09 per ICQ an Herrn Kammerländer "Hübscher, ich vermisse die Pferde so sehr, kannst du sie nicht zurückbringen?" getextet haben. Und das ist längst nicht alles: Am 17.05.1985 wiederum soll er, im Rahmen eines Promi-Spiels, mittels der Paul Schockemühle zugerufenen Worte ″Nun schieß, Paule, du hast doch'n Huf!” Horseshaming betrieben haben.
Bei diesem Artikel soll es aber nicht bleiben. Wie Ihnen höchstwahrscheinlich bekannt ist, arbeite ich derzeit mit der Legende Christian Zschiedrich an meinem neuen Hauptstadtsender "100,7", für den ich in finalen Verhandlungen mit vier Geldgebern bin und der in Kürze on air gehen soll. Für die Pilotsendung unseres fünfstündigen Philosophietalks "Am Kaminfeuer" würde ich Sie sehr gerne einladen und um Ihre Gedanken zum Thema "Traditionsforschung vs. Tierschutz - unversöhnbarer Gegensatz oder Keimzelle einer neuen revolutionären Gesellschaftutopie?" befragen.
Bitte seien Sie so freundlich und geben mir Kenntnis, ob Ihr Terminkalender dies zuließe. Hinsichtlich des Ausstrahlungsdatums würden wir selbstverständlich Sorge tragen, dass es sich nicht mit Ihren anderweitigen Symposien und Lehrveranstaltungen überschneidet.
Herzlichst
Ihr Georg Gafron
auch ich möchte mich für ihren Einwurf bedanken, der den Finger schonungslos in die Wunde legt und dem Thema die notwendige Tiefe verleiht. Sie sprechen ein dunkles Kapitel der Traditionsforschung unverblümt an, über das unter den hier versammelten Experten leider nur allzu gern der Mantel des Schweigens gehüllt wird.
Da Herr Doneck vom Tagesspiegel sich an dieses heiße Eisen anscheinend nicht heranwagen mag, werde ich dort kommende Woche als Gastautor einen dreiseitigen Artikel veröffentlichen, der in der Fachwelt einiges an Staub aufwirbeln wird. Ich will nicht zu viel verraten, aber mir wurden aus der Szene diverse Chatprotokolle höchst brisanten Inhalts zugespielt. So soll Herr Professor Frontäs am 23.09.1999 um 13:09 per ICQ an Herrn Kammerländer "Hübscher, ich vermisse die Pferde so sehr, kannst du sie nicht zurückbringen?" getextet haben. Und das ist längst nicht alles: Am 17.05.1985 wiederum soll er, im Rahmen eines Promi-Spiels, mittels der Paul Schockemühle zugerufenen Worte ″Nun schieß, Paule, du hast doch'n Huf!” Horseshaming betrieben haben.
Bei diesem Artikel soll es aber nicht bleiben. Wie Ihnen höchstwahrscheinlich bekannt ist, arbeite ich derzeit mit der Legende Christian Zschiedrich an meinem neuen Hauptstadtsender "100,7", für den ich in finalen Verhandlungen mit vier Geldgebern bin und der in Kürze on air gehen soll. Für die Pilotsendung unseres fünfstündigen Philosophietalks "Am Kaminfeuer" würde ich Sie sehr gerne einladen und um Ihre Gedanken zum Thema "Traditionsforschung vs. Tierschutz - unversöhnbarer Gegensatz oder Keimzelle einer neuen revolutionären Gesellschaftutopie?" befragen.
Bitte seien Sie so freundlich und geben mir Kenntnis, ob Ihr Terminkalender dies zuließe. Hinsichtlich des Ausstrahlungsdatums würden wir selbstverständlich Sorge tragen, dass es sich nicht mit Ihren anderweitigen Symposien und Lehrveranstaltungen überschneidet.
Herzlichst
Ihr Georg Gafron
Kommis vertreiben, Polizeipferde bleiben!
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Dr. Peter Frontäs
- Beiträge: 2
- Registriert: 25.10.26 00:56
Re: New York auf halbem Weg zur Tradition
Sehr geehrter Herr Gafron,
sehr geehrter Herr SSV,
offenbar geht es inzwischen allein um meine Person. Nach außen das Bild eines selbstherrlichen Professors entstehen, der vom Institutsbalkon mit Zuckerstückchen winkt. Meine Forschung, unsere Dokumentation leerer Weiden, die mühsam geschaffenen Strukturen zur geordneten Wiederkehr – all das findet bei Ihnen keine angemessene Berücksichtigung.
Für fünf Stunden Selbstdarstellung am Kamin fehlt mir schlicht die Zeit. Ich habe Pferde zurückzubringen.
Zu den angeblichen ICQ-Protokollen stelle ich fest: Wer meine damalige Nachricht beurteilen möchte, muss auch die vorangegangene Abwesenheit der Pferde berücksichtigen. Sie veröffentlichen meine Bitte um Rückkehr und verschweigen vollständig, dass vorher keine da waren. So erzeugt man einen Skandal, aber keinen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn.
Der Huf wiederum war den zuständigen Gremien seit Langem bekannt. Es hat nie einen Huf gegeben, der nicht intern besprochen und, soweit erforderlich, ausgekratzt worden wäre. Dass Sie nun Vorgänge aus dem Jahr 1985 hervorholen, verletzt zudem mein Recht auf Vergessenwerden. Bei Pferden gilt dieses selbstverständlich nur für die Zwischenphase. Anschließend müssen sie wiedererkannt werden können.
Herr SSV, auch Sie möchte ich um etwas mehr Sachlichkeit bitten. Sie können nicht einerseits den Schutz des Pferdes verlangen und andererseits tatenlos zusehen, wie dessen gesamter wissenschaftlicher Überbau durch den Stall gezogen wird.
Seit Jahren höre ich außerdem, sobald Frontäs weg sei, stehe jemand mit neuen Pferden bereit. Wo ist diese Quelle der Halbmillionäre? Und weshalb steht dort nie ein einziges Pferd? Pferde alleine kommen nicht auf Zuruf zurück.
Wer über eine bessere Vita, ein tragfähiges Rückkehrkonzept und mindestens ein vorübergehend abwesendes Pferd verfügt, möge sich an den Fakultätsrat wenden. Bis dahin erfüllen wir unseren Auftrag. Auch leere Ställe müssen morgens aufgeschlossen werden.
Damit ziehe ich mich aus dieser Diskussion zurück. Eine spätere Wiederkehr behalte ich mir aus fachlichen Gründen ausdrücklich vor.
Mit wissenschaftlicher Hochachtung
Dr. Peter Frontäs
Lehrstuhl I für Pferdeforschung
Manfred-Pawlak-Universität zu Berlin
sehr geehrter Herr SSV,
offenbar geht es inzwischen allein um meine Person. Nach außen das Bild eines selbstherrlichen Professors entstehen, der vom Institutsbalkon mit Zuckerstückchen winkt. Meine Forschung, unsere Dokumentation leerer Weiden, die mühsam geschaffenen Strukturen zur geordneten Wiederkehr – all das findet bei Ihnen keine angemessene Berücksichtigung.
Für fünf Stunden Selbstdarstellung am Kamin fehlt mir schlicht die Zeit. Ich habe Pferde zurückzubringen.
Zu den angeblichen ICQ-Protokollen stelle ich fest: Wer meine damalige Nachricht beurteilen möchte, muss auch die vorangegangene Abwesenheit der Pferde berücksichtigen. Sie veröffentlichen meine Bitte um Rückkehr und verschweigen vollständig, dass vorher keine da waren. So erzeugt man einen Skandal, aber keinen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn.
Der Huf wiederum war den zuständigen Gremien seit Langem bekannt. Es hat nie einen Huf gegeben, der nicht intern besprochen und, soweit erforderlich, ausgekratzt worden wäre. Dass Sie nun Vorgänge aus dem Jahr 1985 hervorholen, verletzt zudem mein Recht auf Vergessenwerden. Bei Pferden gilt dieses selbstverständlich nur für die Zwischenphase. Anschließend müssen sie wiedererkannt werden können.
Herr SSV, auch Sie möchte ich um etwas mehr Sachlichkeit bitten. Sie können nicht einerseits den Schutz des Pferdes verlangen und andererseits tatenlos zusehen, wie dessen gesamter wissenschaftlicher Überbau durch den Stall gezogen wird.
Seit Jahren höre ich außerdem, sobald Frontäs weg sei, stehe jemand mit neuen Pferden bereit. Wo ist diese Quelle der Halbmillionäre? Und weshalb steht dort nie ein einziges Pferd? Pferde alleine kommen nicht auf Zuruf zurück.
Wer über eine bessere Vita, ein tragfähiges Rückkehrkonzept und mindestens ein vorübergehend abwesendes Pferd verfügt, möge sich an den Fakultätsrat wenden. Bis dahin erfüllen wir unseren Auftrag. Auch leere Ställe müssen morgens aufgeschlossen werden.
Damit ziehe ich mich aus dieser Diskussion zurück. Eine spätere Wiederkehr behalte ich mir aus fachlichen Gründen ausdrücklich vor.
Mit wissenschaftlicher Hochachtung
Dr. Peter Frontäs
Lehrstuhl I für Pferdeforschung
Manfred-Pawlak-Universität zu Berlin
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fairistmehr
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- Registriert: 07.01.07 11:31
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Re: New York auf halbem Weg zur Tradition
Ein Lichtblick in dunklen Zeiten.