Offener Brief von Ariel
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Junioren 2026/27
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ping-pong-alex
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Re: Junioren 2026/27
ich war Tebe-ich bin TeBe- ich werde TeBe sein
Der Internationalismus hört am Strafraum auf
El pueblo unido jamas será vencido
https://www.youtube.com/watch?v=Cuzl_QTBlWI
Der Internationalismus hört am Strafraum auf
El pueblo unido jamas será vencido
https://www.youtube.com/watch?v=Cuzl_QTBlWI
Re: Junioren 2026/27
Besonders bemerkenswert Punkt 10:
"Antisemitische Äußerungen und Kinderschutz
Der für mich persönlich schwerste Punkt betrifft antisemitische Äußerungen.
Dem Verein wurden Nachrichten aus dem Umfeld des Nachwuchsbereichs vorgelegt, in denen klar antisemitische Formulierungen gefallen sind. Dazu gehören Äußerungen wie „Israel-Schweine“ oder „für Juden spielen wir nicht“. Solche Aussagen sind mit den Werten von Tennis Borussia unvereinbar und sind leider tatsächlich gefallen bzw. geschrieben worden.
In einzelnen Fällen wurden bereits personelle Konsequenzen gezogen.
Darüber hinaus berichteten mehrere Personen unserer Fanszene aus dem Umfeld des Pokalspiels von antisemitisch konnotierten Rufen: „Jude, Jude, Jude…“
Ich möchte hier bewusst präzise bleiben: Ich selbst habe an diesem Tag eine konkrete Beleidigung wahrgenommen, die sich auf meine jüdische Herkunft bezog. Weitere geschilderte Vorfälle beruhen auf Berichten Dritter und unserer haltungsstarken Fanszene, sind daher leider als glaubwürdig zu benennen.
Besonders ernst nehmen wir die Vorgänge, da Kinder beteiligt waren. Uns liegen Schilderungen und Dokumentationen vor, wonach Kinder Bilder meiner Person auf ihren Mobiltelefonen hatten, um Provokationen und Beleidigungen an die richtige Person zu adressieren. Im Klartext: Die Kinder wussten offenbar im Vorfeld nicht einmal, gegen wen oder warum gehetzt wird. Das muss jetzt alles sorgfältig aufgeklärt werden. Gerade deshalb werden relevante Sachverhalte auch den zuständigen Stellen aus Kinderschutz und Jugendhilfe zur fachlichen Bewertung übergeben.
Kinder dürfen niemals Werkzeug eines Konflikts zwischen Erwachsenen werden!
Nicht bei TeBe!
Und nirgendwo sonst!"
"Antisemitische Äußerungen und Kinderschutz
Der für mich persönlich schwerste Punkt betrifft antisemitische Äußerungen.
Dem Verein wurden Nachrichten aus dem Umfeld des Nachwuchsbereichs vorgelegt, in denen klar antisemitische Formulierungen gefallen sind. Dazu gehören Äußerungen wie „Israel-Schweine“ oder „für Juden spielen wir nicht“. Solche Aussagen sind mit den Werten von Tennis Borussia unvereinbar und sind leider tatsächlich gefallen bzw. geschrieben worden.
In einzelnen Fällen wurden bereits personelle Konsequenzen gezogen.
Darüber hinaus berichteten mehrere Personen unserer Fanszene aus dem Umfeld des Pokalspiels von antisemitisch konnotierten Rufen: „Jude, Jude, Jude…“
Ich möchte hier bewusst präzise bleiben: Ich selbst habe an diesem Tag eine konkrete Beleidigung wahrgenommen, die sich auf meine jüdische Herkunft bezog. Weitere geschilderte Vorfälle beruhen auf Berichten Dritter und unserer haltungsstarken Fanszene, sind daher leider als glaubwürdig zu benennen.
Besonders ernst nehmen wir die Vorgänge, da Kinder beteiligt waren. Uns liegen Schilderungen und Dokumentationen vor, wonach Kinder Bilder meiner Person auf ihren Mobiltelefonen hatten, um Provokationen und Beleidigungen an die richtige Person zu adressieren. Im Klartext: Die Kinder wussten offenbar im Vorfeld nicht einmal, gegen wen oder warum gehetzt wird. Das muss jetzt alles sorgfältig aufgeklärt werden. Gerade deshalb werden relevante Sachverhalte auch den zuständigen Stellen aus Kinderschutz und Jugendhilfe zur fachlichen Bewertung übergeben.
Kinder dürfen niemals Werkzeug eines Konflikts zwischen Erwachsenen werden!
Nicht bei TeBe!
Und nirgendwo sonst!"
Rute raus, der Spaß beginnt!